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Mirzo beim BME

Mirzo_BME

In Berlin-Charlottenburg tagte vom 13. bis zum 15. November das 54. Symposium des BME. Der „Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V." (BME) wurde 1954 gegründet. Der im hessischen Eschborn ansässige BME ist als Dienstleister für rund 9.750 Einzel- und Firmenmitglieder tätig. Der Verband hat es sich zum Ziel gesetzt, den Erfahrungsaustausch für Unternehmen und Wissenschaft für die Beschaffungs- und für die Anbieterseite zu fördern. Offen ist der BME für alle Branchen und Unternehmensformen. 

Der aus Usbekistan stammende und in Stuttgart lebende Student Mirzo (24) schaute bei dem 54. BME-Symposium einmal als Gast vorbei. Er betonte: „Es ist hochinteressant, einmal eine solche beeindruckende Veranstaltung miterleben zu dürfen. Hier sind fast 2.000 Teilnehmer vor Ort. Sie alle repräsentieren Firmen vom Mittelstand bis hin zum führenden Weltkonzern mit vielen tausenden Mitarbeitern." 

Dirk Steffel ist ‎Leiter Produktmanagement / Mitgliederbetreuung / Key-Account Manager beim BME. Man kennt Dirk Steffel auch in seinen Funktionen als Stellvertretenden CDU-Kreisvorsitzender vom Berliner Bezirk Reinickendorf und Mitglied der dortigen Bezirksverordnetenversammlung. Er teilte im Pressegespräch mit: „Mirzo hat sich hier aufmerksam umgesehen und sich sehr wissbegierig gezeigt. Es ist ja für uns BME-Verantwortliche auch sehr schön, dass wir von Teilnehmern, die aus dem Land der Seidenstraße stammen, Aufmerksamkeit erfahren."
Mirzo erklärte: „Nochmals möchte ich mich bei Herrn Steffel bedanken, dass er sich trotz seines prallgefüllten Terminkalenders so viel Mühen mit mir gemacht hat. Er fand Zeit, mir viele Informationen mitzuteilen. Mir ist nicht bekannt, dass es in meinem Heimatland auch so einen Einkaufsverband gibt. Das muss man in unserem noch so sehr jungen Staat unbedingt nachholen. Vor der Gründung eines solchen Einkaufsverbandes in Usbekistan werde ich in der usbekischen Hauptstadt Taschkent die dortigen Verantwortlichen bitten, Herrn Dirk Steffel als Experten zu Rate zu ziehen. Von seinem Wissen und Erfahrungsschatz können die usbekischen Stellen bestens profitieren."

Text/Fotos: Volkert Neef

54. Symposium BME in Berlin, Mirzo war dabei!

Dirk Steffel (li.) und Mirzo
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Usbekistan und Japan intensivieren Zusammenarbeit

Zusammenarbeit USBEKISTAN & JAPAN

Unter Berufung auf Daten des Außenministeriums plant der Präsident Usbekistans, Shavkat Mirziyoyev einen ersten offiziellen Besuch in Japan. Japan ist seit nahezu zwei Jahrzehnten einer der wichtigsten und verlässlichsten Partner Usbekistans. Die Beziehungen zwischen den Staaten entwickeln sich im Geiste der 2002 unterzeichneten „Gemeinsamen Erklärung über Freundschaft, strategische Partnerschaft und Zusammenarbeit".

Die Zusammenarbeit zwischen Usbekistan und Japan ist in fast allen Bereichen stabil und dynamisch und beruht auf den Grundsätzen des gegenseitigen Respekts, des Vertrauens und der engen Zusammenarbeit bei der Umsetzung von gemeinsamen Zielen. Das Handelsvolumen zwischen Usbekistan und Japan wächst kontinuierlich. Im vergangenen Jahr hat die Handelsbilanz zwischen Japan und Usbekistan die Marke von 300 Millionen US-Dollar überschritten. Japanische Hightech-Unternehmen sind führend bei der Zulieferung von Baugruppen für Wärmekraftwerke in Usbekistan.
In der Republik Usbekistan gibt es mehr als 15 Unternehmen, an denen japanische Beteiligungen in den Bereichen Öl, Gas, Chemie, Energie, Maschinenbau, Produktion von technischen Ausrüstungen, Erbringung von Transport- und Logistikdienstleistungen, Handel und Fremdenverkehr beteiligt sind. Es wurden Repräsentanzen von 15 führenden japanischen Unternehmen eröffnet, darunter ständige Vertretungen der weltberühmten japanischen Unternehmen Mitsui, Mitsubishi, Sumitoto, Tomen, Marubeni und Nishe Iwai.
Die japanische Regierung, Dutzende von Firmen und Unternehmen, haben in die Entwicklung der Öl- und Gasfelder Kokdumalak und Shurtan, in den Bau der Ölraffinerie Bukhara, in den Wiederaufbau der Ölraffinerie Ferghana sowie in den Wiederaufbau der Fernsehkommunikationsindustrie investiert. Ein Beispiel für eine erfolgreiche Interaktion ist die Zusammenarbeit zwischen Uzavtosanoat und dem japanischen Unternehmen Isuzu. Auf Basis der Einheiten des japanischen Unternehmens wurden mehr als 10.000 Busse und mehr als 11.000 Lkw produziert, die Produktion neuer Modelle, basierend auf Erdgas-Antrieb wurde gemeistert.

Im Bereich Wissenschaft und Bildung findet ebenfalls ein dynamischer Austausch statt. Gegenwärtig erstreckt sich die Zusammenarbeit auf der Hochschulebene mit Japan in Bereiche wie: Entwicklung der Berufsbildung, den akademischen Austausch, sowie die berufliche Entwicklung. Am 8. Juli fand an der staatlichen Wirtschaftsuniversität Taschkent die III. Konferenz der Rektoren der Hochschulen Usbekistans und Japans statt, an der Vertreter der zuständigen Ministerien und Abteilungen, Rektoren der Hochschulen, Professoren und Lehrer, Forscher und Studenten beider Länder teilnahmen. Im Rahmen der Konferenz wurden Fragen der akademischen und wissenschaftlichen Zusammenarbeit, des Studentenaustauschs, der Stärkung des gegenseitigen Dialogs auf dem Weg zur Weiterbildung von Professoren und Lehrern sowie der weiteren Stärkung der Verbindungen zwischen führenden Innovationszentren, Technologieparks und Universitäten beider Länder ausführlich erörtert.

Über die japanische Agentur für internationale Zusammenarbeit (JICA) und das japanische Zentrum für internationale Zusammenarbeit (JICC) wird die japanische Seite Mittel für die Umrüstung von Forschungsinstituten der Akademie der Wissenschaften Usbekistans bereitstellen. Die Beziehungen auf parlamentarischer Ebene wurden ebenfalls vertieft. Die Legislative des Landes der aufgehenden Sonne rief die „Japanische Liga der Freundschaft mit Usbekistan und die Liga der Freundschaft „Demokratische Partei Japans - Usbekistan" ins Leben. Im Oliy Majlis der Republik wiederum gibt es eine interparlamentarische Fraktion „Oliy Majlis - Parliament Japans".

Seit 2002 finden regelmäßig politische Konsultationen zwischen den Außenministerien statt, deren 17. Runde im Juli in Taschkent stattfand. Die Delegationen tauschten sich zu einer Vielzahl von Themen aus, darunter zum Stand und zu den Perspektiven des Austausches der Zusammenarbeit in den Bereichen Politik, Handel, Wirtschaft, Investitionen, Kultur, Humanität und anderen Bereichen sowie innerhalb der Vereinten Nationen und anderer globaler und regionaler Organisationen.
Zweifellos wird der bevorstehende offizielle Besuch des Präsidenten Usbekistans in Japan eine qualitativ neue Etappe in der Entwicklung der usbekisch-japanischen Beziehungen einleiten.

Beitrag: Quelle UZA; Übersetzung Kuvanova Shaxnoza (Karschi, Usbekistan)
Fotos : Pressestelle des Präsidenten Usbekistans
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Sprache als kulturelle Identität

Shavkat-Mirziyoyev Präsident Usbekistan • Shavkat-Mirziyoyev

Shavkat Mirziyoyev: „Die usbekische Sprache ist ein Symbol des Nationalbewußtseins und der staatlichen Unabhängigkeit, grosser geistigen Werte für unser Volk"

Im internationalen Kongresszentrum fand eine feierliche Sitzung statt, die dem 30. Jahrestag der Verleihung des Status der usbekischen Sprache als Amtssprache gewidmet war. An der Veranstaltung nahm der Präsident von Usbekistan Shavkat Mirziyoyev teil.

„Die usbekische Sprache, eine der ältesten und reichsten Sprachen der Welt, ist für unser Volk ein Symbol für Nationalbewußtsein und staatliche Unabhängigkeit, ein grosser geistiger Wert. Jeder, der die Schönheit, den Zauber und den Reichtum unserer Sprache und ihre enormen Möglichkeiten spüren möchte, lässt sich die Wiegenlieder unserer Mütter anhören, alte Dastans (Epos) und Makoms (eine nationale Liederkunst), Lieder unserer Hafiz (bezeichnet eine Person, die den Koran auswendig kennt) und Bakshi (usbekische Volkssänger)", sagte der Präsident.

Weltweit sprechen fast 50 Millionen Menschen die usbekische Sprache.

Außerdem wies der Präsident auf die Notwendigkeit der Staatssprache hin, dass diese im Staats- und Gesellschaftsleben weiter erhöht werden muss, sowie auf das Gesetz „Über die Staatssprache". Ausgehend von heutigen Anforderungen muss diese verbessert werden und bestimmte aktuelle Herausforderungen in diesem Bereich.

„Wir müssen unser Verhalten zur Staatssprache als ein Verhältnis zu unserer Unabhängigkeit, Treue und Achtung, als Hingabe und Achtung vor der Heimat betrachten. Das sollte die Regel unseres Lebens sein. Und jeder von uns muss an dieser edlen Arbeit zuerst seine eigenen Fehler und dann die Fehler seiner Familie und seiner Belegschaft berichtigen", betonte der Staatschef.

Wir erinnern daran, dass Präsident Usbekistans Shavkat Mirziyoyev eine Verordnung „Über die Maßnahmen zur grundlegenden Stärkung der Rolle und des Ansehens der usbekischen Sprache als Staatssprache unterzeichnet hat, der 21. Oktober als „Der Feiertag der usbekischen Sprache“ erklärt wurde. 

Quelle/Fotos: uza.uz/president.uz

Empfohlene LINKS:
WIKIPEDIA: Nationale IdentitätListe der meistgesprochenen Sprachen​ | Usbekische Sprache

f |w|i|d Forschungsgruppe Weltanschauungen in Deutschland
Nationale Identität, Sprache und Glaube
LMU München • Studium/Lehre (PDF)
Wissenswertes zur usbekischen Sprache/ Sprachenlernen24

Empfohlene Literatur: USBEKISTAN-ONLINE/ MEDIATHEK

​Usbekisch ist eine wichtige türkische Sprache. Es wird von fast 50 Millionen Menschen auf der ganzen Welt gesprochen.

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Usbekistan setzt auf SOLAR-ENERGIE

solar-power-station-pap Solarenergie - Panel

Usbekistan schreitet rasch voran, um seine Energiematrix zu diversifizieren und das Ziel, den Anteil erneuerbarer Energien an der gesamten Stromerzeugung des Landes bis 2030 auf über 25 Prozent, mit bis zu 5 Gigawatt Solarenergie, zu erreichen.

In Usbekistan wurde ein Mandat bei International Finance Corporation (IFC), einem Mitglied der Weltbankgruppe unterzeichnet, um bis zu 900 Megawatt Solarstrom durch öffentlich-private Partnerschaften (PPPs) zu entwickeln.

Die Unterzeichnung folgt auf die Bekanntgabe des Auftragnehmers für das erste Solar-PPP des Landes für 100 Megawatt zu Beginn dieses Monats, mit dem ein äußerst wettbewerbsfähiger Tarif von nur 2,7 US-Cent pro Kilowattstunde erzielt wurde.

In den kommenden Monaten wird Usbekistan eine PPP-Ausschreibung für zwei weitere Solarprojekte mit jeweils bis zu 200 Megawatt starten, gefolgt von einer weiteren Runde für die verbleibenden 500 Megawatt.

„Das erste Solar-PPP hat in unserem Land Maßstäbe für die Solarpreise gesetzt. Wir sind zuversichtlich, dass wir diesen Erfolg mit Hilfe der IFC in den nächsten Runden wiederholen und erneut hochkarätige private Akteure für die Entwicklung und Finanzierung dieser Projekte gewinnen können", sagte Shukhrat Vafaev, stellvertretender Minister für Investitionen und Außenhandel.

Als Transaktionsberater unterstützte IFC das Ministerium für Investitionen und Außenhandel sowie das Energieministerium bei der Konzeption und Ausschreibung des ersten PPP, an dem elf vorqualifizierte Bieter und fünf wettbewerbsfähige Angebote teilnahmen. Dieses starke Investoreninteresse war wegweisend, in dem der Energiesektor traditionell staatlich geführt wurde. Gleichzeitig hat die Weltbank eng mit der Regierung bei wichtigen politischen Fragen im Energiesektor zusammengearbeitet, beispielsweise bei der Tarifreform, der Entwicklung erneuerbarer Energien und der Investitionsplanung.

„Wir sind stolz darauf, die positive Dynamik des privatwirtschaftlichen Wachstums in Usbekistan zu unterstützen. Ich freue mich, dass die Regierung zügig weitere 900 MW Solarenergie ausschreibt, die dazu beitragen wird, Privatinvestitionen in Höhe von nahezu einer Milliarde US-Dollar anzuziehen und verlässlich und zuverlässig zu generieren, eine saubere Energie für die Bevölkerung des Landes", sagte Georgina Baker, IFC-Vizepräsidentin für Lateinamerika und die Karibik sowie für Europa und Zentralasien." 

Die Ankündigung der beiden zusätzlichen PPP-Projekte unmittelbar nach dem Erfolg der ersten Solarausschreibung ist ein Beweis für Usbekistans Engagement für den Privatsektor.

Quelle/ Foto: uzdaily.com

Empfohlene LINKS:
GTAI GERMANY TRADE & INVEST
Usbekistan steckt Milliarden in die Energieversorgung
IFC International Finance Corporation

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Berühmte indische Filmfirma beginnt Dreharbeiten in Usbekistan

TV_Team-India TV-Team Panorama Studios India in Usbekistan

Panorama Studios, eine der größten indischen Filmproduzenten, hat mit den Dreharbeiten zum romantischen Actionfilm "Khuda Haafiz" in Usbekistan begonnen. Indischer Filmschauspieler und Regisseur, der hauptsächlich für seine Arbeit in Hindi-Filmen bekannt ist, ist Faruk Kabir.

Um an den Dreharbeiten teilzunehmen kamen 130 Personen aus Indien und 30 Personen aus den USA, Russland sowie aus mehreren europäischen Ländern nach Usbekistan. Aus Usbekistan werden über 1000 Personen in den kreativen Prozessen involviert sein - Schauspieler, technisches Personal, Statisten und  weitere Personen. Das Budget für Dreharbeiten in Usbekistan wird voraussichtlich etwa 1 Million US-Dollar betragen. Der Film wird nicht nur in Taschkent, sondern auch in Chiwa gedreht.

Darüber hinaus wird das Kreativteam seine Arbeit in Indien fortsetzen. „Wir freuen uns sehr, in Usbekistan zu filmen. Für uns ist dies nicht nur eine Gelegenheit, hier zu arbeiten, sondern auch das Land besser kennenzulernen. Die Führung Ihres Landes widmet dem Bereich des Kinotourismus jetzt große Aufmerksamkeit. Bald wird die ganze Welt über einzigartige Drehorte Bescheid wissen, zumal ein Rabattsystem in Usbekistan 2020 eingeführt wird. Ich bin mir sicher, dass danach ein Zustrom ausländischer und insbesondere indische Filmunternehmen erfolgt", sagte der Filmproduzent Satish Sharma. Er dankte auch dem Staatlichen Komitee für Tourismusentwicklung, der Nationalagentur Usbekistans und der Nationalen Filmkommission Usbekistans für ihre Unterstützung bei den Dreharbeiten in Usbekistan. Gleichzeitig betonte er, dass er in naher Zukunft mehrere größere Projekte in Usbekistan realisieren werde.

Quelle/Foto: uzdaily.uz

Empfohlene LINKS:
WIKIPEDIA Faruk KabirPanorama Studios/ India

Nationale Filmkommission Usbekistan​ | Nationale Tourismus Agentur Usbekistan
Tourismusentwicklung USBEKISTAN



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MADE IN UZBEKISTAN • Internationale Ausstellung 23. bis 25. Oktober in Taschkent

made_in_uzbekistan Internationale Messe • MADE IN UZBEKISTAN

Vom 23. bis 25. Oktober 2019 organisiert das Investitionsministerium in Taschkent, im Uzexpocenter JSC, in den Pavillons Nr. 3 und 4 der Atrium-Halle Nr. 2 und in den offenen Bereichen eine internationale Ausstellung nationaler Produkte „Made in Usbekistan".

Die Veranstaltung wird in Zusammenarbeit mit dem Außenhandel der Republik Usbekistan und der NEC "Uzexpocenter" JSC, mit Ministerien und anderen Organisationen durchgeführt.

Ziel und Zweck der Ausstellung ist es, die exportorientierten Produkte einheimischer Unternehmen zu demonstrieren, das Exportpotential des Landes zu steigern und die Wettbewerbsfähigkeit einheimischer Produkte zu fördern sowie eine nachhaltige und langfristige Zusammenarbeit mit ausländischen Partnern aufzubauen.

Die Ausstellung präsentiert folgende Wirtschaftssektoren:
• Bergbau • Öl - und Gasindustrie • chemische und pharmazeutische Industrie • Automobil - und Maschinenbauindustrie, Elektroindustrie • Bauindustrie • Textil -, Leder - und Schuhindustrie • Industrie für Landwirtschaft und Lebensmittelindustrie sowie die Dienstleistungen von Finanzinstituten • nationale angewandte Künste • und das Tourismuspotential Usbekistans.

Vor besonderer Bedeutung ist, dass regionale Unternehmen und regionale Verbände aus der ganzen Republik an dieser Ausstellung teilnehmen werden, um den Export und die Investitionen in die Wirtschaft zu steigern.

Die Ausstellung umfasst Präsentationen des Exportpotenzials der nationalen Wirtschaftssektoren, eine Modenschau für textile Fertigerzeugnisse, eine Demonstration des Herstellungsprozesses von Handwerksprodukten und der nationalen Küche usw.

Weitere Informationen gibt es auf der Website: www.uzexpocentre.uz.
Call Center: + (99871) 238-56-00 / 26/41
E-Mail: office(at)uzexpocentre.uz

Herzlich Willkommen zur Ausstellung „Made in Uzbekistan!

Beitrag/Titelbild: Uzexpocenter JSC
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Parlamentswahlen in Usbekistan werden von einer vollwertigen OSZE/BDIMR-Mission beobachtet

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Aktive Teilnahme von Wahlbeobachtern internationaler Organisationen und ausländischer Staaten gilt als wichtiger Faktor für offene, transparente und demokratische Wahlen.

Deshalb ist die internationale Wahlbeobachtung weltweit anerkannt und zu einer der wichtigsten Aufgaben geworden, die allgemein anerkannten Menschenrechte zu unterstützen und ihre Einhaltung sicherzustellen.

Im Dezember werden in Usbekistan Parlamentswahlen stattfinden und wir sind bemüht, diese gemäß den allgemein anerkannten internationalen Wahlstandards öffentlich und transparent abzuhalten.

Um die Situation vor den Wahlen und die Vorbereitungen für diesen wichtigen politischen Prozess zu bewerten, schickte die Zentrale Wahlkommission eine Einladung an das OSZE-Büro für demokratische Institutionen und Menschenrechte (ODIHR).

Die Bedarfsermittlungsmission des ODIHR bewerteteden Vorwahl- und Vorbereitungsprozess sowie die Maßnahmen zur Gewährleistung freier demokratischer Wahlen im Land positiv. Die OSZE hat mitgeteilt, dass mit dem Beschluss des Ständigen Rates in naher Zukunft eine vollwertige Wahlbeobachtungsmission zu den Parlamentswahlen entsandt wird.

In dem Bericht der ODIHR-Bedarfsermittlungsmission heißt es, dass die laufenden Reformen in Usbekistan zur Verwaltung der Wirtschaft und des Staates ausgerichtet sind. Dabei wurde der Devisenmarkt liberalisiert, das Visaregime vereinfacht, eine enge Zusammenarbeit mit den nächsten Nachbarn aufgebaut. Das Strafverfolgungssystem wird reformiert. All die umgesetzten Reformen dienen als Grundlage, damit eine vollwertige Wahlbeobachtungsmission ins Land reisen kann.

Die bevorstehenden Wahlen werden als wichtiges politisches Ereignis beim Übergang des Landes zur Demokratie bezeichnet. Sie finden im Rahmen einer spürbaren Aktualisierung des Wahlgesetzes statt.

Positiv bewertet wird auch die Aufhebung von Teilnahmebeschränkungen bei Wahlen von Personen, die eine Haftstrafe absitzen, die Abschaffung von Sitzquoten in der Legislativkammer und die Umsetzung einer ganzen Reihe von OSZE-Empfehlungen.

Volle Unterstützung erhielt die Verabschiedung des Wahlgesetzes, das vorerst von ODIHR und der Venedig-Kommission begutachtet wurde.

Folgendes wird als wichtige positive Änderung vermerkt:
- das Sensibilisierungsprogramm der Zentralen Wahlkommission über künftige Wahlen für die Öffentlichkeit;
- Organisation von Schulungen im ganzen Land, die auf eine qualitativ hochwertige Schulung in allen Bereichen der Wahldurchführung für Mitglieder der Wahlkreis- und Wahllokalkommissionen abzielt;
- Durchführung systematischer Arbeiten zur Verhinderung der Stimmabgabe von Familienangehörigen;
- Einführung einer einzigen elektronischen Wählerliste in die Praxis;
- Schaffung der notwendigen Voraussetzungen für die Abstimmung von Menschen mit Behinderungen.

Darüber hinaus liefert der Bericht der ODIHR-Bedarfsermittlungsmission auch Kritik. Für die ernsthafte Untersuchung und Ausarbeitung von Vorschlägen und zur Beseitigung von Mängeln wurde eine Arbeitsgruppe gebildet.

Es ist an der Stelle zu erwähnen, dass derzeit Usbekistan basierend auf langjähriger Wahlerfahrung in einer Reihe von Fragen seine eigene prinzipielle Position hat.

Während des vorstehenden Besuchs der OSZE/BDIMR-Mission werden diese Fragen umfassend erörtert und die Standpunkte der Parteien dargelegt. In jedem Fall sind wir bereit, alle Empfehlungen zu berücksichtigen, die dazu beitragen, die Meinungsfreiheit unserer Bürger zu gewährleisten. Denn dies wird in erster Linie unseren Interessen dienen.

Mittlerweile hat Usbekistan eine Reihe von Empfehlungen der OSZE/BDIMR- Wahlbeobachtungsmission umgesetzt: Die Verabschiedung des Wahlgesetzes, die Einführung von Informations- und Kommunikationstechnologien im Wahlprozess, die Verbesserung der Personalschulung und andere.

Im Unterschied zu früheren Wahlen wird die Anzahl der OSZE/BDIMR-Wahlbeobachter nicht begrenzt sein. Man erwartet insgesamt etwa dreihundert BDIMR-Wahlbeobachter. Nach vorläufigen Angaben umfasst die Mission etwa 30 Langzeit- und 250 Kurzzeitbeobachter. BDIMR-Langzeitbeobachter werden an verschiedenen Etappen des Wahlprozesses, auch in den Regionen teilnehmen. Kurzzeitbeobachter beobachten die Abstimmung am Wahltag in den ihnen zugewiesenen Wahlorten.

Solch ein großes Format der Wahlbeobachtung bei anstehenden (ODER: bevorstehenden) Parlamentswahlen gewährleistet die freie Meinungsäußerung des Volkes und die Übereinstimmung unseres Wahlprozesses mit den demokratischen Grundsätzen fair zu bewerten.

Mirzo-Ulugbek Abdusalomov
Vorsitzender der Zentralen Wahlkommission der Republik Usbekistan

Beitrag: Botschaft der Republik Usbekistan, Berlin


Empfohlene LINKS:
WIKIPEDIA
• OSZEOrganisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa
• ODIHROffice for Democratic Institutions and Human Rights

USBEKISTAN-ONLINE • Wahlen in Usbekistan 2014/15



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KOKAND im Festivalfieber - 1. Internationales Handwerker Festival

Kokand_Festival

Vom 11. bis 15. September fand in Kokand das 1. Internationale Handwerker Festival statt. Auf dem Festival waren Teilnehmer aus den 12 Regionen Usbekistans, die unabhängige Region Karakalpakstan sowie internationale Aussteller aus 102 Ländern vertreten.

1116 Handwerker präsentierten aus 34 Bereichen ihre Handwerkskunst einem internationalen Publikum. Das 1. Internationale Handwerkerfestival wurde durch den Präsidenten Usbekistans – Shavkat Mizijojev initiert und unterstützt die Bemühungen zur Bewahrung nationaler Identität und Förderung lokaler Handwerkskunst. Das Festival wurde mit Ausstellungen, Workshops, Modeshow und einer Konferenz begleitet.

Krönender Höhepunkt des Festivals bildete ein Konzert vor der historischen Kulisse des Xudayar Khan-Palasts mit Beteiligung von hunderten von Künstlern, mit traditionellen orientalischen Instrumenten, darunter Blasinstrumente (Karnay), Trommeln (Doira). Frauen und Kinder waren in prächtiger Seide gehüllt, mit festlicher Kleidung geschmückt. Begeistert wurde der Auftritt der bekannten Pop-Sängerin Yulduz Usmanova gefeiert. Ein grosses Feuerwerk begeisterte Einheimische und Gäste gleichermassen.

Vorbereitung und Einstimmung auf das besondere Ereignis
Die Stadt Kokand bereitete sich seit November 2018 intensiv auf das bevorstehende Ereignis vor. 12 historische Sehenswürdigkeiten wurden restauriert, Hotels und andere Gebäude der Stadt umfangreich renoviert.
Die ganze Stadt wurde durch bunte Lichtinstallationen nächtlich in eine bezaubernd bunte Szene gesetzt, großflächige Plakate an allen Ecken der Stadt wiesen auf das 1. Internationale Handwerker Festival hin. Die Bevölkerung war Stolz über die Ehre, dass in ihrer Stadt Kokand eine so großartige, bedeutende internationale Veranstaltung stattgefunden hat. In den Gesichtern der Gesprächspartner konnte man die vor Freude funkelnd leuchtenden Augen der Einheimischen sehen.

Die Bevölkerung zeigte sich sehr interessiert an den vielen Teilnehmern des Festivals, die aus der ganzen Welt gekommen waren. Die internationalen Gäste wurden immer wieder zu unzähligen Fotosessions aufgefordert, sich zusammen mit der Familie, mit Freunden, Kindern fotografieren zu lassen. Schliesslich wollte man Zuhause mit eigenen Fotos zeigen, welchen Gast man in welcher nationalen Tracht auf dem Festival begegnete.

Qoʻqon (usbekisch-kyrilisch Қўқон, russisch Коканд Kokand), ist im Deutschen auch als Kokand bekannt. "Qo" = hu bedeutet Wind, "Kand" = Stadt. So ist es nicht verwunderlich, dass dieser Ort im Ferghana Tal bei der Bevölkerung auch als "Stadt der Winde" bekannt ist. Und Wind gibt es genug, an 240 Tagen im Jahr!

KOKAND ist seit vielen Jahrhunderten durch die Handwerkskunst, vor allem für seine kunstvollen Holzschnitzereien und Keramik berühmt. Ihre günstige geografische Lage an der "Alten Seidenstraße", an einer Karawanenstraße, die das Mittelmeer mit Ost- und Südasien verband, begünstige einen florierenden Handel, Austausch von Waren, aber auch Wissen, Philosophie, mit heutigem Verständnis: ein multikultureller Austausch mit allen Nachbarstaaten und mit "Fremden".

Der Stolz der Einwohner von Kokand – Kunst und Wissenschaft/ Gelehrte
Darüber hinaus stammen viele historische berühmte Persönlichkeiten, Gelehrte, Dichter, Künstler aus dieser Gegend. Die Stadt gilt als führende Literaturmetropole des Landes. Unter den berühmten Persönlichkeiten: Nadira, Muqimiy, Furgat, Hamza und andere wurden hier geboren bzw. residierten hier. Einige berühmte Namen: Burkhonuddin Marghinani, Zahiriddin Muhammad Babur, Boborahim Mashrab, Amiri and Nodirabegim, Jahon Otin Uvaisi, Mavlono Mukimi, Zokirjon Furkat, Kodirjon Khaidarov.

Ein im Westen bekannter Gelehrter ist Ahmad ibn Muhammad ibn Kathir al-Farghani, (800/805-870) besser bekannt als Alfraganus, Astronom, Erfinder des Nilometers.
Er war einer der ersten Gelehrten der den kugelförmigen Bau der Erde bewies, ermittelte den Erddurchmesser und die Entfernung der Planeten. In der westlichen Welt wurde das Wissen durch den Vatikan erst sehr spät anerkannt. Bis dahin vertrat man die wissenschaftliche Auffassung, die Erde sei eine flache Scheibe. Mehr als dreieinhalb Jahrhunderte mussten vergehen, bis der Vatikan mit dem einstigen Ketzer Galileo Galilei (1564-1642) im Jahre 1992 volle Anerkennung verschaffte. Al-Ferghani berechnete, dass die Erde eine Kugel ist, und das bereits im 8. Jahrhundert – ohne Unterstützung von Rechenmaschinen, Computer!.

WIKIPEDIA FARGHANI | Ahmad ibn Muhammad ibn Kathir al-Farghani (EN)

Heute hat die Stadt Kokand mehr als 221.000 Einwohner, ist Zentrum für Handel und Handwerk. Kokand befindet sich im westlichen Fergana Tal am Unterlauf des Flusses Sirdarya.
Von Taschkent bis Kokand sind es ca. 240 km. Kokand befindet sich in der Region Fergana, mit der gleichnamigen Stadt Ferghana, den Städten Margelan und Quvasoj.

Ferghana ist Zentrum der Region, eine sehr fruchtbare Gegend, in der 80% aller landwirtschaftlichen Produkte in Usbekistan hergestellt werden.

Wichtige Städte in der Region FERGANA
Ferghana -> ist das administrative und wirtschaftliche Zentrum von Fergana
Kokand -> Handelszentrum
Margelan -> Handwerkerzentrum
Quvasoj -> industrielle Stadt

Berühmt in Kokand ist die bunt leuchtende Keramik, die auch beim Bau des Hudayar-Khan Palast verwendet wurde und die hohe Kunst der Jahrhunderten Jahre langen Erfahrung der traditionellen Handwerker, widerspiegelt.

Aus der Region ist bekannt: Messer aus Namangan, Seide aus Margelan, Keramik aus Risthan, Holzschnitzerei aus Kokand, beste Trauben aus Oltiariq und Musikinstrumente für Bakhshi / traditionelle Musik, Granatäpfel aus Kuva, Kirschen aus Quvasoj.
Die über die Grenzen von Usbekistan hinaus berühmten, riesigen und sonnengereiften Melonen gibt es überall, besonders in Jozyowon.

Seit vielen Generationen werden traditionelle Herstellungsverfahren vom Vater auf den Sohn übertragen, weitergegeben und gepflegt.

Herzlich Willkommen … Willkommenskultur in Usbekistan
Aus 102 Ländern kamen Gäste, um auf dem 1. Internationalen Handwerker Festival dabei zu sein. Darunter aus Deutschland ein Experte als Korbflächter. Die meisten Gäste kamen mit dem Zug aus der Hauptstadt Usbekistans, aus Taschkent angereist. Ein Sonderzug brachte die Teilnehmer von dort direkt nach Kokand. Die über 4 Stunden dauerte Zugfahrt war keineswegs langweilig. Die vor einigen Jahren neu eingerichtete Zugverbindung, führt über den Kamtschik-Pass (2.267m) in die historisch bedeutende Stadt Kokand.

Malerisch traumhafte Landschaften, weite Ebenen, wechselten sich im Laufe der Reise durch die Formationen des Kamtschik Gebirges ab. Auch der berühmte Eroberer Alexander der Grosse musste einst auf seinen Expansionszügen nach Osten das steile Gebirge und den Pass überwinden. Die heutigen Touristen haben es durch die neue Zugverbindung bequemer, komfortabler und leichter nach Kokand zu kommen. Für zusätzliche Annehmlichkeiten sorgt das freundliche und stets aufmerksame Zugpersonal mit Tee, Kaffee und servierte eine kleine Mahlzeit - traditionellen PLOV.

In Kokand war man auf die vielen Gäste aus dem Ausland bestens vorbereitet. Auf dem Bahnhof begrüßten Vertreter der Stadt, Musikanten die Teilnehmer mit traditioneller Musik - Karnay-Spielern. Eine Kindergruppe tanzte vergnüglich für die willkommenen Gäste. Ein überaus freundlicher und herzlicher Empfang, wie es ihn sprichwörtlich nur in Usbekistan gibt. Zur Ehre der Gäste wurde ein endlos langer Teppich ausgerollt, junge Frauen in traditioneller Kleidung überbrachten den zahllos staunenden Gästen Blumen und usbekische Köstlichkeiten, verteilten Brot (NON) als Zeichen einer Willkommenskultur, usbekischen Gastfreundschaft. Allen Teilnehmern war die Vor-Freude auf das Festival anzumerken, manche hatten vor Freude und Staunen über so viel Herzlichkeit Tränen in den Augen - ein überwältigender Eindruck, eine bleibende Erinnerung!. Draussen, auf dem Vorfeld des Bahnhofsgeländes, wurden die Gäste erwartungsvoll von der Bevölkerung begrüsst. Es gab Händeschütteln, ein enges aneinanderdrücken, erste Fotosessions! Familien die Kinder mit dabei hatten, wünschten eine besondere Nähe zu den "Fremden" als Glücksbringer aus aller Herrenländer, die als ehrenvolle Gäste, als Freunde herzlich willkommen waren.

Die ausländischen Teilnehmer des Festivals kamen überwiegend in nationaler Tracht, mit farbenprächtigen Kostümen, aus Australien, Mexiko, Indien, Nigeria, Litauen ... und Deutschland, u.a. aus Bayern!.

Für die Betreuung der Gäste wurden 110 Studenten und Lehrer als Guide ausgewählt. Für den Internationalen Austausch sorgten die Dolmetscher in den Sprachen: Arabisch, Chinesisch, Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Japanisch, Kirgisisch, Koreanisch, Persisch, Russisch und Spanisch. Eine willkommene Möglichkeit bei den Studenten praktische Erfahrungen zu sammeln, die Heimat, die Stadt von der schönsten Seite zu präsentieren.

Besonders stolz ist man in der Stadt auf die Tatsache, dass Kokand durch die Entscheidung des World Crafts Council vom 23. Juli 2019 den Status einer "Weltstadt der Handwerker" erhalten hat. Zuvor hatten 35 Städte in verschiedenen Nationen diese Kategorie erhalten. Kokand war die erste Stadt in der GUS, die in diese Liste aufgenommen wurde.
Begründung des WCC zum Titel: "unterschiedliche Handwerksrichtungen, besondere Arten gedeihen hier, einschließlich Holzschnitzerei, Papierherstellung, Zinnstickerei und Schmuck."

Grosses Interesse an der Veranstaltung
Im Rahmen des Festivals fand eine wissenschaftliche und praktische Konferenz mit dem Titel: Perspektiven für die Entwicklung von "handicrafts and folk arts" mit 28 Wissenschaftler aus 24 Ländern und 6 Experten aus Usbekistan statt.

Die Veranstaltungen des Festivals wurden von über 400 Vertretern lokaler Massenmedien und 22 ausländische Journalisten begleitet.

Die Festlegung von Kokand als Gastgeber für die 1. internationale Veranstaltung war kein Zufall. Immerhin galt diese Stadt seit langer Zeit als blühendes kulturelles Zentrum, ist Heimat für die lebendige Entwicklung des Volkshandwerks und angewandter Künste. Die Traditionen des „Mentor-Lehrlings-Programms", Weitergabe von Wissen der Familiendynastien der Handwerker, wird seit Jahrhunderten praktiziert, wurden sorgfältig von einer Generation zur nächsten weitergegeben. Das Festival trägt dazu bei sich der Verantwortung für künftige Generationen bewusst zu werden. Es geht um den Erhalt kulturellen Erbes als auch um die wirtschaftliche Sicherung der Existenz von Familienbetrieben für die Zukunft.

Ausstellung - 1. Internationales Handwerker Festival - unüberschaubare Vielfalt und höchste handwerkliche Fertigkeiten
Eröffnet wurde das Festival durch eine Parade, Teilnehmern in nationalen Kostümen, Aufführungen von Meistern der nationalen Genres, Volksgruppen und Seiltänzer.

Auf dem Ausstellungsgelände im Muhimi-Park präsentierten sich die 12 Regionen Usbekistans sowie das unabhängige Karakalpakstan, Vertreter aus 102 Ländern mit ihren schönsten Produkten und besten Handwerkskünsten.

1116 Handwerker; Vertreter aus 153 Distrikten Usbekistans in 34 Richtungen der handwerklichen Volkskunst sowie Vertreter von 87 Veranstaltern waren zum Festival gekommen. Darüber hinaus haben 191 ausländische Handwerker aus 102 Ländern am Festival mitgewirkt, mit 30 unterschiedlichen Handwerksarten teilgenommen. Die Regionen Usbekistans und Karakalpakstan waren mit einer Vielzahl an Ständen vertreten. Für ausländische Aussteller wurden grosszügige Pavillons zur Verfügung gestellt.

Auf dem Ausstellungsgelände wurde besondere Handwerkskunst u.a. aus Keramik, Holzschnitzerei, Schmuck, Malerei, Goldstickerei, Weberei, Seidenproduktion, Goldschmiedearbeiten, die edlen Buchara Teppiche und Messer, alles…was zur Verschönerung von Haus und Heim, für eine luxuriöse Ausstattung benötigt wird, Accessoires und Bekleidung, ...angeboten. Das Motto lautete: Hauptsache "handgemacht" – ... es war praktisch alles an Warengruppen vertreten, was man sich nur wünschen konnte. Man konnte sich über so viele Angebote, reizvolle und kunstvolle Produkte nur wundern. Die Augen wurden nicht satt, die Pracht an edlen Kunstwerken zu bestaunen. Wer wollte konnte einen Teil der begehrten Stücke auch größtenteils als Erinnerung mitnehmen, sofern noch etwas in den Reisekoffer passte.

Die Besucher konnten in Workshops, z.B. die Fertigkeiten der Meister in der Herstellung von Tonkrügen, Holzschnitzereien, Weberei und in anderen Bereichen erleben, hohes handwerkliches Können und fertige Ergebnisse bestaunen. Eine besondere Aufmerksamkeit erzielte die Ausstellung eines Goldschmieds, der eine Kopie des Siegelrings von Amir Timur anfertigte.

Ausführliche Bilddokumentation: siehe USBEKISTAN-GALERIE


Beispielhafte Organisation einer Großveranstaltung
Obwohl täglich viele tausende Besucher die Veranstaltung besuchten, verlief alles sehr friedlich, ruhig, gelassen, sehr geordnet ab. Polizei und Ordnungsdienste hatten im Vorfeld alle nötigen Sicherheitsmaßnahmen ergriffen, weiträumig alle Zufahrtsstrassen gesperrt, Zugangskontrollen installiert, damit es für zig-tausende von Besuchern und hunderte Aussteller ein friedliches Festival wurde. Auf allen Wegen durch das offene Gelände herrschte dichtes Gedränge, trotzdem gab es keinerlei Zwischenfälle. Es war eine Veranstaltung voller, unbeschreiblicher Freude und Heiterkeit, ein orientalischer Zauber des Staunens. Das Festival wurde auch zu einem Magnet für die gesamte Region. Auch aus dem ca. 240km entfernten Taschkent kamen viele Besucher um bei diesem einmaligen Erlebnis, Festival-Trubel dabeizusein, den Erfolg und Flair der Veranstaltung mitzuerleben.

Den Organisatoren und Unterstützern, Betreuern sei an dieser Stelle für die vielen Mühen gedankt die zum grandiosen Erfolg des Festivals beigetragen haben.

Fazit:
Usbekistan hat neben den bereits bekannten Festivals SHARQ TARONALARI (Melodie des Ostens), dem BAKHSHI-Festival und jetzt durch die Ausrichtung des 1. International Handicraft Festival internationale Aufmerksamkeit und Anerkennung erreicht. Die Politik des Präsidenten Shavkat Mirziyoyev ist nicht nur auf stetige wirtschaftliche Erfolge des Landes ausgerichtet, sondern die kulturellen Maßnahmen dienen auch dem Erhalt und Förderung der nationalen Traditionen, des Handwerks und der Kunst. In Anbetracht der Globalisierung, fortschreitende Massenproduktion – ein wichtiges Signal zur Identifizierung nationaler Werte, um die kulturelle Identität zu erhalten. Dazu hat der Präsident eine wichtige Initiative ergriffen, beispielhaft unter den aufstrebenden Ländern Zentralasiens, als auch internationale Maßstäbe gesetzt. Nirgendwo anders wäre ein besserer Platz für dieses Festival in Usbekistan gewesen, als in Kokand!.

Das Festival wurde organisiert, um die alte Geschichte und Kultur, insbesondere des usbekischen Volkes gründlich zu studieren und einem größeren Publikum bekannter zu machen. Die breite Öffentlichkeit konnte so von dem vielfältigen usbekischen Kunsthandwerk, das ein wesentlicher Bestandteil des immateriellen Kulturerbes ist, erfahren. Die Teilnehmer, Einheimische als auch Gäste konnten sich an den vielfältigen und einzigartigen Beispielen handwerklicher Kunst vertraut machen und untereinander Erfahrungen austauschen. Das Festival war ein gelungener Auftrakt die Traditionen der Handwerker weiterzubegeben und zu bewahren.

Für Handwerksschulen war das Festival eine wichtige Plattform um durch den Erfahrungsaustausch in dieser Richtung, die Freundschaft und Zusammenarbeit, die kulturellen und humanitären Beziehungen zwischen den Völkern zu festigen.

In der Bevölkerung sowie bei Gästen und den ausländischen Teilnehmern wird das Festival als erfolgreiche Veranstaltung lange in Erinnerung bleiben. Ich bin sicher, alle freuen sich schon jetzt wenn es wieder heisst: "Assalom alaykum!, Husch kelibsis" – Guten Tag, Herzlich Willkommen zum 2. Internationalen Handwerkerfestival in Kokand.

Beitrag/Fotos: Gerhard Birkl, Titelbild: Festival-Organisation

Empfohlene Literatur:
USBEKISTAN, Irina und Bodo Thöns
ZENTRALASIEN, Dagmar Schreiber

Empfohlene LINKS:
Ansprache des Präsidenten Shavkat Mirziyoyev, 14. September 2019
Shavkat Mirziyoyev: The emergence of crafts was an important historic step towards civilization
UNESCO - Uzbekistan hosted the first International Handicrafters Festival

Empfohlene MUSIK:
YULDUZ USMANOVA

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YOUTUBE: Begrüßung der Gäste zum 1. Internationalen Handwerker Festival am Bahnhof von KOKAND, Usbekistan

YOUTUBE: Dokumentation Festival KOKAND, USBEKISTAN-ONLINE 26:55

Herzlich Willkommen in Usbekistan, Gäste aus aller Welt kamen zum 1. Internationalen Handwerker Festival; Foto: G. Birkl

Zugfahrt Taschkent/ KOKAND, malerische Landschaften; Foto: G. Birkl

Zugfahrt nach KOKAND; beeindruckende Landschaftsbilder; Foto: G. Birkl

​Zugfahrt über den Kamtschik-Pass (2.267m); Foto: G. Birkl

Sonderzug Taschkent/Kokand für die Gäste aus aller Welt; Foto: G. Birkl

Freudiger Empfang in KOKAND, auch Deutschland nimm am Festival teil; Foto: G. Birkl

​Herzliche Begrüßung, usbekische Köstlichkeiten als Zeichen der Gastfreundschaft; Foto: G. Birkl

Aufritt der Kindergruppe; Foto: G. Birkl

Herzliche Begrüßung der Gäste durch die Bevölkerung am Bahnhof von KOKAND; Foto: G. Birkl

​KOKAND ist bestens auf das Festival, Empfang der internationalen Gäste vorbereitet; Foto: G. Birkl

Großzügiges Ausstellungsgelände, beeindruckende Dekoration; Foto: G. Birkl

​Große Freude bei der Teilnehmergruppe aus Andijon; Foto: G. Birkl

Ausstellung Malerei; Khan-Palast in Kokand; Foto: G. Birkl

​Aussteller aus der Region von Taschkent, Gäste aus der Schweiz, Deutschland; Foto: G. Birkl

​Traditionelle Keramikserie; Foto: G. Birkl

Konzert einer Musikgruppe auf der Ausstellung; Foto: G. Birkl

Karawanengruppe; Foto: G. Birkl

Kulturelle Begegnung: Deutschland/ Usbekistan, Bakhshi-Musiker und Hersteller traditioneller Instrumente; Foto: G. Birkl

Aussteller Goldstickerei; Meister bei der Arbeit; Foto: G. Birkl

Ausstellung traditionelle Puppen; Foto: G. Birkl

Aussteller Ziselierkunst; Foto: G, Birkl

Hohe Handwerkskunst mit Zertifikat aus Deutschland; Foto: G. Birkl

Aussteller Tischlerei; Foto: G. Birkl

​Höhepunkt der Veranstaltung - Konzert, Ansprache des Präsidenten; Foto: G. Birkl

Fantastische Kulisse, Konzert - Auftritt der Künstler; Foto: G. Birkl

KOKAND Museum für Gelehrte; Foto: G. Birkl

Historische Dokumente; Ausstellung im Museum für Gelehrte; Foto: G. Birkl

Renovierte Freitagsmoschee mit 99 Säulen in KOKAND; Foto: G. Birkl

KOKAND, bunte Strassenbeleuchtung überall; Foto: G. Birkl

KOKAND im Zauber der Nacht, Strassenbild; Foto: G. Birkl

KOKAND bietet eine Vielzahl an interessanten Sehenswürdigkeiten und Restaurants, Platz für bis zu 1.000 Personen; Foto: G. Birkl

... die Gäste wurden nach usbekischer Art, gastfreundschaftlich und fürstlich, bewirtet; Foto: G. Birkl

Beliebtes Restaurant in Kokand; Foto: G. Birkl

Gaumenfreuden… leckere Torten und Kuchenstücke, Kiwi-Torte; Foto: G. Birkl

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QARSHI IST EINE KLEINE, ABER EINE HISTORISCHE STADT

WIKIPEDIA---Kok-Gumbaz-mosque Qarshi - Kok-Gumbaz-mosque

Die Stadt QARSHI (Karshi) ist heute bekannt für das Erdgasfeld Shurtan (eines der größten in Zentralasien) und den Militärflughafen Khanabad, der bei einer NATO-Militäroperation in Afghanistan eingesetzt wurde. 

Aber nur wenige Menschen wissen, dass QARSHI eine bedeutsame historische Stadt ist. 2008 feierte Qarshi seine 2700-jährige Geschichte, war einst eine der wichtigsten Städte Sogdiens. Mit der Stadt werden Namen vieler Herrscher und prominenter Persönlichkeiten der Vergangenheit damit in Verbindung gebracht.

Nach Untersuchungen der UNESCO gab es bereits im VII. Jahrhundert v. Chr. eine Siedlung an der Stelle der heutigen Stadt. Die Stadt befand sich der Großen Seidenstraße, die von Zentralasien nach Indien und Afghanistan führte, und war für viele Eroberer ein wichtiges Objekt. Im IV. Jahrhundert v. Chr. kämpfte Alexander der Große für die Stadt und war fasziniert vom Widerstand der Einwohner. Die freiheitsliebenden Menschen haben immer versucht, ihre Unabhängigkeit zu verteidigen.
Bis zum XIV. Jahrhundert hieß die Stadt Nakhshab (in einigen Quellen Nasaf), aber im Jahr 1364 wurde auf Befehl von Timur Tamerlan ein befestigter Palast erbaut und die Stadt erhielt ihren heutigen Namen - QARSHI (übersetzt aus der türkischen Sprache als "Befestigung").

Seit dem XIV. Jahrhundert wuchs QARSHI stetig: Es blühte während der Herrschaft der Sheybaniden (XVI. Jahrhundert) und im XVIII. Jahrhundert wurde es die zweite Stadt im Buchara-Khanat. In dieser Zeit entstanden die berühmtesten Baudenkmäler der Stadt.
Odinа Madrasa ist die einzige Bildungseinrichtung für Frauen in dieser Region, wurde im 16. Jahrhundert an der Stelle des Palastes von Khan erbaut. Heute befindet sich hier ein kleines Museum. Ebenfalls in QARSHI befinden sich die über 300 Jahre alten Moscheen Kok-Gumbez, Bekmir, Kilichboy, Magzon und andere. Ein ziemlich berühmtes Touristenziel sind die berühmten QARSHI-Bäder, die der Legende nach durch das Feuer einer Kerze erhitzt wurden.

Darüber hinaus gibt es in der Stadt ein so einzigartiges Gebäude wie eine Ziegelbrücke über den Fluss Kashkadarya. Seine Länge beträgt 120 Meter, seine Breite 8 Meter und die Höhe mehr als 5 Meter. Sie wurde im 16. Jahrhundert erbaut. Ein weiteres nicht weniger interessantes Bauwerk ist die Sardoba in deren speziellen Kuppelstruktur das Wasser dieser trockenen Region gespeichert wurde. Ähnliche Konstruktionen finden sich in der Nähe von QARSHI. Der Wassermangel zwang die Bewohner, tiefe Brunnen zu graben. Im Dorf Kamuk, an der Grenze der Kashkadarya-Steppe, befindet sich ein von Hand gegrabener Brunnen mit einer Tiefe von 97 Metern.

Heute ist QARSHI das Verwaltungszentrum der Region Kashkadarya. Die Bevölkerung der Stadt beträgt etwa 200.000 Menschen. Die Stadt liegt 400 km von Taschkent entfernt. Bis zur Grenze nach Afghanistan im Süden beträgt die Entfernung 335 km. In den letzten Jahren hat sich QARSHI grundlegend verändert: Es wurden u.a. neue Verwaltungsgebäude, Bildungseinrichtungen, Parkanlagen und Sportanlagen gebaut.
Beitrag: Shaxnoza Kuvanova/ Usbekistan

Quellen: uznews.uz; Übersetzung Shaxnoza Kuvanova (Karschi, Usbekistan)
Titelbild: WIKIPEDIA: Qarshi, Kok-Gumbaz-mosque 

Empfohlene LINKS:
WIKIPEDIA - Qarshi/ DE | EN
WIKIPEDIA - Sogdien
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Denkmal, Erinnerung an berühmte usbekische Gelehrte, Foto: S. Kuvanova

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Buchvorstellung mit Grußwort eines usbekischen Ministers: „Die schönsten Namen" [al-asmā-ul-husnā]

Gottes-_Geheimer_Name

Die Bezeichnung "schönste Namen" [al-asmā-ul-husnā] geht auf den Vers 7:180 im Heiligen Koran zurück. Dort steht zu lesen: „Und ALLAH hat die schönsten Namen, so benennt Ihn damit." Die Berliner Übersetzerin, Autorin und Verlegerin Kathleen Göbel gilt als Expertin für den orientalischen Sprachraum. Sie hat darüber bereits zahlreiche Werke verfasst. Im Juli erschien ihr Werk, dass sich mit den „schönsten Namen" befasst. Das Buch trägt den Titel: "GOTTES GEHEIMER NAME: Al-`ASMA UL HUSNA - DIE 99 SCHÖNSTEN NAMEN GOTTES". Im Berliner Main-Donau Verlag ist das 345 Seiten umfassende Werk erschienen.

Am 27. September stellte es die Autorin im Iran-Haus in der Iranischen Kulturabteilung in Berlin-Lichtenrade vor. Dr. Hamid Mohammadi, der Kulturrat, betonte: „Die Brücken, die uns fehlen, werden durch Frau Göbel gebaut." Die Schriftstellerin teilte mit: „Oft hat man mich gefragt, warum ich dieses Buch geschrieben habe? Im Grunde ist die Antwort recht einfach. Viele Komplikationen schrumpfen zusammen, wenn man Fakten nennt." Das Buch habe sie in erster Linie „für das westliche Publikum verfasst." Natürlich erfahren auch Angehörige und Freunde aus dem orientalischen Raum viel Neues und Wissenswertes beim Lesen. 

Kathleen Göbel sagte: „Die Namen ALLAHS sind so untrennbar mit dem Leben der Menschen verbunden, dass sich sagen lässt, dass sie alle Aspekte des Lebens abdecken. Jeder einzelne der Neunundneunzig Schönsten Namen hat eine Entsprechung zum jeweiligen Zustand, in dem man sich zu einem bestimmten Moment befindet." 

Das Werk ist auch ein umfangreiches Kompendium der kalligraphischen Darstellung. Auf zwei Tatsachen ist die Autorin besonders Stolz! Dem Lehr- und Lesebuch mit Materialien aus dem Heiligen Koran, den Hadithen, Volkserzählungen und klassischen Werken erteilte man eine Fatwa. Seine Exzellenz Skeikh Dr. Ahmad Badr Al-Din Hassoun, Großmufti und Vorsitzender des Fatwa-Rates der Arabischen Republik Syrien, erteilte die Fatwa. 

Aus dem Land an der Seidenstraße, Usbekistan, erfolgte für das Buch ein Grußwort. Es kam von Seiner Exzellenz Dr. Shaazim Minovarov, Minister und Leiter des „Islamischen Zentrums Usbekistans. 

Das passiert ja auch nicht alle Tage! Ein von einer deutschen Schriftstellerin in Deutschland herausgebrachtes Buch darf sich rühmen, ein Grußwort eines Ministers aus Usbekistan erhalten zu haben. Das Buch "GOTTES GEHEIMER NAME: Al-`ASMA UL HUSNA - DIE 99 SCHÖNSTEN NAMEN GOTTES" von Kathleen Göbel aus dem Main-Donau-Verlag hat die ISBN 978-3-946871-13-2. Im deutschen Buchhandel kostet es 33,99 Euro. (Text/Fotos: Volker Neef)

Empfohlene LINKS: USBEKISTAN-GALERIE | KOKAND Freitagsmoschee • 99 Säulen (…jede Säule steht für einen geheimen Namen Gottes)
Der Khast-Imam-Komplex, das islamische Zentrum Taschkents

​Aus dem Vorwort - Literatur von Kathleen Göbel - GOTTES GEHEIMER NAME; Foto V. Neef

Autorin: Kathleen Göbel; Foto V. Neef

KOKAND: Freitagsmoschee, 99 Säulen für die GOTTES GEHEIME NAMEN; Foto: G. Birkl; USBEKISTAN-GALERIE

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