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Der Fernsehturm von Taschkent

Fernsehturm Taschkent; Foto: Christian Grosse

Seismische Architektur der Extraklasse

Bei einem Spaziergang durch Taschkent kann man ihn einfach nicht übersehen – den TV Tower von Taschkent. Er dominiert das gesamte Stadtbild. Von fast jedem Punkt der Stadt aus ist er sichtbar. Am Tage beinahe aussehend wie ein unbemanntes Raumschiff entwickelt sich der TV Tower in der Nacht zu einem spektakulär illuminierten Fernsehturm, der mit der Erzeugung von vielen hellen Lichteffekten beinahe in den Nachthimmel empor gehoben wird. Er gilt zu Recht als eines der Symbole und Markenzeichen von Taschkent, ist zur Visitenkarte der Stadt geworden, zu einer erkennbaren Marke.

Seine Höhe beträgt 375 Meter und liegt 480 Meter über dem Meeresspiegel. Er ist das höchste Gebäude mit einer Aussichtsplattform im Freien in Zentralasien und das zweithöchste Gebäude in Zentralasien, nach dem 420 Meter hohen Schornstein des Wärmekraftwerks in Ekibastuz SDPP-2 (Region Pawlodar, Kasachstan). Gleichzeitig ist er der zwölfthöchste Fernsehturm der Welt und das 38. höchste freistehende Bauwerk der Welt. Zum Zeitpunkt der Inbetriebnahme lag er auf Platz 9.
Das Datum der Inbetriebnahme war der 15. Januar 1985. Die gesamte Bauzeit betrug sechs Jahre. Er ist ein einzigartiges Bauwerk und die letzte bedeutende Sehenswürdigkeit der usbekischen Hauptstadt, die während der Sowjetzeit errichtet wurde. Zusammen mit der Taschkenter Metro ist er das letzte Denkmal einer vergangenen Ära.

Turmmodelle der WFGT (s. Text) Foto: Christian Grosse

Die Hauptfunktion des Taschkenter Fernsehturms, in der Nähe der U-Bahn-Station Bodomzor im Bezirk Yunusabad von Taschkent gelegen, ist die Ausstrahlung von Radio- und Fernsehsendungen. Das Signal wird für das Gebiet von Taschkent und die Region Taschkent, sowie teilweise für die Region Syrdarya und die südlichen Regionen Kasachstans, bereitgestellt. Das Sendezentrum ist seit über 20 Jahren in Betrieb und ist das größte in Zentralasien.

Das Zentrum ist mit Telekommunikations- und Produktionsanlagen führender Hersteller aus der ganzen Welt ausgestattet. Mehr als hundert hochqualifizierte Spezialisten sind rund um die Uhr zuständig. Zudem wird der Fernsehturm von vielen Ministerien und Behörden, kommerziellen Organisationen und einer komplexen Station für Höhenbeobachtungen des usbekischen hydro- meteorologischen Zentrums genutzt. Der Turm beherbergt aber auch eine meteorologische Station in 220 m Höhe. Die meteorologischen Höhensensoren des komplexen Beobachtungssystems ermöglichen es, auch die kleinsten Wetterveränderungen zu überwachen.

Um einen unterbrechungsfreien Betrieb zu gewährleisten, ist die Anlage mit einem hoch entwickelten Stromversorgungssystem der ersten Kategorie ausgestattet. Automatische Brandbekämpfungssysteme, Lüftungs-, Kühl- und Sanitäranlagen sowie Kommunikations- und Verständigungssysteme sind im Inneren obligatorisch.

Was die Höhe und die technische Ausstattung angeht, ist der Turm in Zentralasien unerreicht. Zum Zeitpunkt seines Baus stand der Turm an vierter Stelle in der Welt und an dritter Stelle in der Sowjetunion, nach Ostankinsk in Moskau (540 Meter) und der Sender in Kiew (385 Meter). Die erste Direktorin des Turms war Umida Asrorovna Kadyrova. Sie leitete den Turm von 1984 bis 1999 und initiierte den Beitritt zur Föderation der höchsten Türme der Welt (The World Federation of Great Towers (WFGT(Melbourne/Australia)). Im Foyer befinden sich Modelle aller Türme, die der Vereinigung aller großen Türme der Welt angehören.

Erdbebensichere Architektur
Die Architekten des TV Towers waren N.G. Terziev-Tsarukov und Y.L. Semashko. Die technischen Lösungen und Berechnungen wurden unter der Aufsicht der Ingenieure E. P. Morozov und M.D. Musheev durchgeführt. Hinzu kam, dass während des Baus einzigartige künstlerische, architektonische und technische Entwicklungen angewandt wurden, die zu damaliger Zeit sehr innovativ waren.
Drei spezielle konische Stützen–Anker - je 93 Meter - und Betonfundamente mit einer Höhe von 11 Metern - haben den Turm stabil gemacht. Das Gesamtgewicht des Taschkenter Fernsehturms beträgt 6.000 Tonnen und besteht aus geschweißtem Stahl. Das Gesamtvolumen der Konstruktion beträgt 55.500 m3.
Das einzigartige architektonische Meisterwerk befindet sich in einem erdbebengefährdeten Gebiet. Nach den Erfahrungen des katastrophalen Erdbebens im Jahr 1966, das Taschkent fast zerstört hätte, wurden daher alle Teile mit einer großen Sicherheitsmarge gefertigt. Dies hatte zur Folge, dass die Verwendung von Gitter- und Massivwandstrukturen in Metall möglich gemacht wurde.

Die hohe Erdbebensicherheit dieses Bauwerks wurde dahingehend gewähr- leistet, dass während der Bauphase beschlossen wurde, den Turm in drei Hauptabschnitte zu unterteilen, von denen jeder unabhängig von den durch das Schwanken verursachten Belastungen, funktioniert. Dies sind:
- der zentrale Teil der Struktur ist der Rumpf
- ein geschweißter Gitterrahmen aus Stahl
- sich verjüngende Stützen von jeweils 93 Metern Länge, um die Stabilität zu gewährleisten.
Dank dieser Konstruktion konnte der Turm seine seismische Wiederstandsfähigkeit bei einem Richter-Erdbeben von neun Punkten erhöhen.

Mit einer Geschwindigkeit von mindestens 4,8m/s, gelangt man mit drei Schindler-Hochgeschwindigkeitsaufzügen zu den Aussichtsplattformen. Eine dieser besonderen Aussichtsplattformen befindet sich in 94m Höhe, von der aus man das beste Panorama von Taschkent und einen perfekten Blick auf die Stadt aus der Vogelperspektive genießen kann.
Zudem hat man die Möglichkeit das sich drehende Koinot-Restaurant, was so viel bedeutet wie „Kosmos“, mit zwei Sälen zu besuchen, wobei der Rote Saal in 104m Höhe auf europäische Gerichte spezialisiert ist und der Blaue Saal in 98 m Höhe seinen Gästen orientalische Küche bietet. Die Böden in beiden Sälen sind sogenannte Drehplattformen, die sich eine Stunde lang einmal komplett drehen, so dass die Besucher, 120 Plätze in den beiden Sälen, während eines Abendessens ein 360-Grad-Panorama der usbekischen Hauptstadt genießen können. Die Verweildauer im Restaurant beträgt 1 Stunde.

Mosaikkunst im Foyer
Im Foyer des Fernsehturms befindet sich ein Mosaikbild aus Natursteinen, die in der ganzen Sowjetunion gesammelt wurden.
Das Kunstwerk mit dem Titel „Heimat“ wurde vom usbekischen Künstler und Wandmaler Abdumalik Bukharbaev geschaffen. Es wurde in der Trommel des Fernsehturms geschaffen und besteht aus sechs separaten Tafeln, von denen drei im Stil eines römischen Volumenmosaiks und drei im schlichten florentinischen Stil gestaltet sind. Der Künstler reiste 2-3 Jahre lang durch die ganze Sowjetunion, um Natursteine in verschiedenen Farben für dieses Mosaik zu sammeln.

Fragmente der Mosaiktafel; Künstler Abdumalik Bukharbaev; Foto: Christian Grosse

Das kompositorische und ideologische Zentrum dieser Tafeln bildet eine Person die herzlich ihre Gäste empfängt. Auf einer Tafel steigt ein Astronaut in den Himmel auf, fliegt und schwebt im Himmel. Auf einer anderen Tafel verkörpert die Silhouette einer weiblichen Figur die modernen Kommunikationstechnologien.
Der Künstler hat die Steine persönlich auf einem Webstuhl gesägt und ihre Größe und Farbe angepasst. Alle Farben sind natürlich. Bei genauer Betrachtung der Fotos ist sehr gut zu erkennen, wie sorgfältig der Künstler gearbeitet hat.

Silhouette einer weiblichen Figur; Foto: Christian Grosse

Entstehungsgeschichte des Fernsehturms und Herausforderungen
Ursprünglich war der Bau dieses Fernsehturms für den Irak vorgesehen und wurde von Premierminister Karim Qasim in Auftrag gegeben. Jedoch gab es im Irak einen Militärputsch und das Projekt wurde nicht realisiert. Woraufhin das Projekt auf der All-Union-Ausstellung im VDNKh ausgestellt wurde, wo es von Sharof Rashidovich Rashidov, dem ersten Sekretär der Kommunistischen Partei Usbekistans, besichtigt wurde.

Ausblick auf den Aquapark und Umgebung; Foto: Christian Grosse

Der VDNKh oder VDNH, russisch ВДНХ, war ein ständiger Messe- und Vergnügungspark in Moskau, der zwischen 1991 und 2014 auch Allrussisches Messezentrum (russisch: Всероссийский выставочный центр) genannt wurde.
Nachdem das Projekt im Irak gescheitert war, traf sich der Architekt des Projekts, N. G. Terziev-Tsarukov, mit dem usbekischen Minister für Kommunikation, Mangeldin D. Karukov, und schlug vor, den Turm zu bauen. Karukov wiederum schlug vor den Turm in Taschkent zu bauen, da die Regierung zu diesem Zeitpunkt an einem Programm zur Verbesserung der Qualität der Fernsehübertragung und zur Erhöhung der Zahl der Fernsehtürme arbeitete. Somit kam das Projekt zum Tragen.

Aussicht auf urbane Strukturen; Foto: Christian Grosse

Rashidov wurde das Projekt gezeigt, es gefiel ihm und er gab seine Zustimmung für den Bau in Taschkent. Per Regierungserlass wurde das Ministerium angewiesen, den Entwurf des Turms in Auftrag zu geben.
Der Bau des Fernsehturms war jedoch nicht so einfach zu realisieren. Denn in Usbekistan gab es eine riesige Baustelle: die Metro. Deshalb lehnte Moskau Rashidovs Idee zunächst ab und sagte, dass er zuerst eine Baustelle fertigstellen solle.
Rashidov gab jedoch nicht auf und mobilisierte seine hervorragenden Beziehungen, vor allem in großen Kreisen Moskaus, so dass es ihm letztendlich gelang doch noch eine Genehmigung für den Bau des Fernsehturms zu erhalten.
Aber es gab ein nicht minder großes Problem: Alle Konstruktionen des Fernsehturms mussten in den Stahlwerkstätten gegossen werden. Als das Projekt genehmigt wurde, waren keine Werkstätten verfügbar. Zudem gab es eine zweijährige Warteliste.

Denkmals für Sharaf Rashidov in Jizzakh anlässlich zur "Feier des 100. Jahrestages" Foto: www.uzavtoyul.uz

Auf einer anderen Ausstellung in Moskau traf Rashidov einen alten Freund, der zufällig der Direktor eines Stahlwerks in einer Stadt in Sibirien war. Er erzählte seinem Freund von seinem Problem, woraufhin dieser ihm den Hinweis gab, dass er nichts versprechen kann. Denn zu diesem Zeitpunkt gab es genug Arbeit. Doch, wenn es Rashidov gelingt, dass die Arbeiter ein paar Überstunden am Tag machen, kann dieses Problem gelöst werden.

Raschidov zögerte nicht und flog mit seinem Freund nach Sibirien. Als er vor Ort mit den Arbeitern dieser Fabrik zusammentraf, erklärte er ihnen die Situation und dass ihre Hilfe in Form von Überstunden benötigt wurden. Im Gegenzug versprach er den Arbeitern, dass er jede Saison einen Wagen mit Obst und Gemüse schicken und die Arbeiter bis zum Ende der Bauarbeiten mit frischem Obst und Gemüse versorgen würde.

Nachdem die Arbeiter Raschidovs Vorschlag geprüft hatten, stimmten sie zu und führten alle Arbeiten in der vorgesehenen Zeit aus. Rashidov seinerseits hielt sein Versprechen und versorgte die Arbeiter dieses Werks mehrere Jahre lang mit frischem Obst und Gemüse, so, dass letztendlich der Fernsehturm fertiggestellt wurde.

Aussicht auf das Zentrum von Taschkent Foto: Christian Grosse

Die besten Hochhausbauer der damaligen Sowjetunion waren am Bau beteiligt. Nach der Fertigstellung des Fernsehturms wurden 25 am Bau Beteiligte für ihre harte Arbeit mit dem Orden der Sowjetunion ausgezeichnet.

Zwischenfall

Am 19. Juli 1986 verfing sich der Hubschrauber Mi-8 unter dem Kommando von Kapitän Waleri Wassiljewitsch Lobankin, der eine Filmcrew des usbekischen Filmstudios an Bord hatte, am Bügel des Fernsehturms von Taschkent. Der Hubschrauber stürzte in der Nähe des Ankhor-Kanals ab, wobei alle sechs Menschen an Bord ums Leben kamen. Die aus dem abgestürzten Hubschrauber aufgenommenen Panoramabilder des sowjetischen Taschkent wurden in den Vor- und Nachspann des Films "Der Diamantengürtel" eingefügt.

Was sich in der Nähe des Turms befindet
Die Umgebung der Anlage wurde in eine Art Erholungsgebiet umgewandelt.
Am Fuße des Turms befindet sich das Pilaw-Zentrum. Es bietet nationale usbekische Küche, die für ihre erstaunlichen schmackhaften und appetitlichen Köstlichkeiten berühmt ist. Besondere Aufmerksamkeit wird dem usbekischen Pilaw gewidmet. Es ist bekannt, dass Pilaw in den verschiedenen Regionen Usbekistans nach unterschiedlichen Rezepten gekocht wird und daher einen anderen Geschmack hat. Im Pilaw-Zentrum können verschiedene Varianten davon probiert werden, die in riesigen Kesseln zubereitet werden.

Imponierend ist der „Japanische Garten“. Dieser wurde in Zusammenarbeit mit der japanischen Botschaft in Usbekistan angelegt. Im Garten kann man Kompositionen aus Sekitei-Steinen unterschiedlicher Größe sehen, von denen es genau fünfzehn gibt, entsprechend der Anzahl der Mondtage. In der Mitte des Parks befindet sich ein See, in dem Enten und Schwäne leben. Am Ufer des Sees werden nach japanischer Tradition Sakurabäume gepflanzt. Es gibt ein beeindruckendes Teehaus mit einer japanischen Ritualtrommel und Zugang zum Teich.

Weg zum Fahrstuhl; Foto: Christian Grosse

"Tashkentland" ist ein Vergnügungspark mit einer Vielzahl von Attraktionen für Kinder jeden Alters und Erwachsene. Die Besucher kaufen eine einmalige Eintrittskarte und können während ihres Besuchs sämtliche Attraktionen nutzen.
In der Nähe des Fernsehturms befindet sich zudem ein Aquapark, der in der Hitze von Taschkent immer sehr gut besucht ist.
Als einzigartiges architektonisches Bauwerk ist der Fernsehturm von Taschkent ein Anziehungspunkt für Bürger und ausländische Besucher der Hauptstadt.

Beitrag/Fotos: Christian Grosse

Kontakt: Dipl. Chem. Christian Grosse
President Open International Dialogue
Президент  Открытого международного диалога
 
Tucholskystr. 33
10117 Berlin
Telefon: +49 30 2888 3891
Mobil: +49 174-27 26 765
Mail: cekgro(at)gmx.de

YOUTUBE: Geschichte des TASCHKENTER FERNSEHTURMS (USBEKISCH)

The World Federation of Great Towers (WFGT) 
Abbildung: WFGT

TASCHKENT-TURM, USBEKISTAN
Übersicht: Der Taschkent Tower ist ein einzigartiges Bauwerk, 375 Meter hoch. Es kombiniert traditionelle usbekische und zeitgenössische Architektur. Der Turm beherbergt Ausrüstungen für Radio/TV und andere Kommunikationsarten.

AUSSICHTSPLATTFORM
Besucher können die Aussichtsplattform und die beiden Restaurants besuchen: Das Blaue Restaurant und Das Rote Restaurant. Die Wetterstation des Turms versorgt die Landwirtschaft mit Informationen über Wetteränderungen. Die Hochgeschwindigkeitsaufzüge bringen Sie in 30 Sekunden zum höchsten Restaurant. Reiseleiter erzählen den Menschen vom Turm und vom 2.000 Jahre alten Taschkent, der Hauptstadt Usbekistans.

FAKTEN UND STATISTIKEN

STADTNAME Taschkent
ARCHITEKTEN Terxiev, Tsaruscov & Semaschko Morosov, Muskeev
DATUM DER EINWEIHUNG15. Januar 1985
MAX. PERSONEN, DIE WÄHREND DER BAUPHASE GLEICHZEITIG AM TURM ARBEITEN350
KONSTRUKTIONSKOSTEN14,5 Millionen US-Dollar
GESAMTHÖHE DES TURMS AB BASIS EINSCHLIESSLICH ANTENNE375m
GESAMTGEWICHT7.200 Tonnen
BRUTTOERDGESCHOSSFLÄCHE DES GEBÄUDES4.211m2
GESAMTNUTZFLÄCHE DES GEBÄUDES12.600m2
TIEFE DES TURMS UNTER DER ERDE11m
GEWICHT DER METALLSTRUKTUR6.000 Tonnen
MAX. AUSLEGUNGSWINDGESCHWINDIGKEIT108km/h
AUSLENKUNG BEI DIESER GESCHWINDIGKEIT (IN M)5m
LÄNGE DER ANTENNE155m
GEWICHT DER ANTENNE5 Tonnen
HÖHE DER STERNWARTE97,3m
SICHT BIS ZUM HORIZONT VOM OBSERVATORIUM25km
ANZAHL DER STUFEN1.200
ANZAHL DER FENSTER120
RESTAURANTHÖHE, 2 ETAGEN109m / 105m
RESTAURANTKAPAZITÄTjeweils 120 Personen
ZEIT DER VOLLEN RESTAURANTUMDREHUNG45-90min
ANZAHL DER AUFZÜGE3
AUFZUGSKAPAZITÄT6 Personen
AUFZUGSGESCHWINDIGKEIT14km/h
MAXIMALER WELLENDURCHMESSER27,2m
MINDESTDURCHMESSER DER WELLE11,6m
FASSUNGSVERMÖGEN DES WASSERTANKS6.000 Liter
EINZIGARTIGE MERKMALE DES TURMSWände und Boden aus Marmor

KONTAKTINFORMATION TV-Tower Taschkent
Direktor Hr. BEKZOD KUCHKORBEKOV
Email: b.kuchkorbekov(at)tv-tower.uz
109, Amir Temur Street 100202; TASCHKENT USBEKISTAN 

YOUTUBE: Tashkent TV TOWER - TASHKENT - Uzbekistan
Der Bau des Taschkenter Fernsehturms begann 1979 und wurde 1981 abgeschlossen. Der Taschkenter Fernsehturm ist mit einer Höhe von 375 Metern das höchste Bauwerk in Zentralasien, sein Design bietet die Fähigkeit, einem Erdbeben der Stärke 9 auf der Richterskala standzuhalten . Der Turm wurde von den Ingenieuren Morozov und Musheev dekoriert. Das Foyer des Turms war mit Mosaikplatten aus Halbedelsteinen, Marmor und Metall im Stil florentinischer und römischer Mosaiken verziert. Drei Hochgeschwindigkeitsaufzüge der Schweizer Firma Schindler bringen Sie mit einer Geschwindigkeit von 4 Metern pro Sekunde auf die Spitze des Turms; Sie können an einem der rotierenden Restaurants oder auf der Aussichtsplattform aussteigen. Die Restaurants servieren usbekische und europäische Küche. Die Bars der Restaurants bieten eine große Auswahl an Getränken. Es gibt auch eine Aussichtsplattform mit einem herrlichen Blick auf die Stadt.

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