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Usbekische Botschaft in Berlin – Doppelter Grund zum Feiern in Berlin-Moabit

Marcus-Butz_SE_Botschafter_Nabijon_Kasimov_VN Marcus Butz, Geschäftsführer der GATE Veranstaltungstechnik GmbH Berlin und Seine Exzellenz Herr Botschafter Nabijon Kasimov (re.)
Am 15. Januar lud der usbekische Botschafter, Seine Exzellenz Herr Nabijon Kasimov, zu einer Feier in die Botschaft in Berlin-Moabit ein. Es gab gleich doppelten Grund zum Feiern!

Am 19. Januar wird der usbekische Staatspräsident Shavkat Mirziyoyev zu einem mehrtägigen Besuch in Deutschland erwartet.

Der zweite Grund für die gute Stimmung war dem Umstand geschuldet, dass am 15. Januar die Visapflicht für deutsche Staatsbürger für Reisen nach Usbekistan aufgehoben wurde.
Eigens zu diesem Ereignis kam aus der usbekischen Hauptstadt Taschkent der Tourismusminister, Seine Exzellenz Herr Abdulaziz Akkulov, nach Berlin angereist. Der Minister betonte: „Durch die seit heute geltende Visafreiheit können unsere deutschen Freunde problemlos jetzt Usbekistan besuchen. Sogar spontane Besuche sind nun möglich. Die Seidenstraße und die vielen Städte des Weltkulturerbes sind sozusagen viel näher und schneller an Deutschland herangerückt. Das gesamte usbekische Volk freut sich darauf, noch mehr Freunde aus Deutschland begrüßen zu dürfen."

Der Kulturattache der usbekischen Botschaft, Herr Shokhrukh Golumov, wies daraufhin: „Usbekistan ist sehr vielfältig. Vom beinahe mittelalterlichen Chiva über die alten Städte Buchara und Samarkand bis zum hochmodernen Taschkent, bietet sich dem Gast ein breites Spektrum der zahlreichen Besuchsmöglichkeiten."

Hans-Peter Gaul ist Sprecher des Vorstandes von CTOUR. Dabei handelt es sich um den Club der Tourismus-Journalisten Berlin/Brandenburg. Fast 100 Reisejournalisten aus Presse, Funk und Fernsehen, Fotografen, PR-Leute, Online-Akteure, Pressesprecher sowie Buchautoren sind dort Mitglied. Hans-Peter Gaul erklärte: „Für uns Reisejournalisten ist das zentralasiatische Land Usbekistan eine Herrlichkeit. Das sehen nicht nur Reisefachleute so. Die dort hingereisten Touristen kamen immer voller Begeisterung zurück, man lobte Land und Leute. Daher kann man die nun geltende Visafreiheit nur begrüßen."

Der Herr Botschafter war auch voll des Lobes! Zum einen, weil so viele geladene Gäste seiner Einladung gefolgt waren und weil die usbekischen Musiker und Sänger sowie die usbekischen Küchenchefs die Gäste sehr verwöhnten. Lob gab der Herr Botschafter auch weiter!

Marcus Butz ist Geschäftsführer der GATE Veranstaltungstechnik GmbH Berlin. Dank ihm und seinen Mitarbeitern bereiteten Ton und Licht für die Gäste auch einen optischen und akustischen Genuss.

Unter den geladenen Gästen befand sich auch der Parlamentarische Staatssekretär a. D. Dirk Wiese. Der SPD-Politiker gehört seit 2013 dem Deutschen Bundestag an. Im April 2018 trat er das Amt als Koordinator für Russland, Zentralasien und die Länder der Östlichen Partnerschaft an. Im Pressegespräch teilte Dirk Wiese mit: „Der Besuch von Staatspräsident Shavkat Mirziyoyev ist ein sehr wichtiges Signal für die Deutsch-Usbekischen Beziehungen. Dies wurde heute Abend einmal mehr deutlich. Ich kann mich einfach nur bei unseren usbekischen Freunden für die herzliche Gastfreundschaft an diesem Abend bedanken. 2019 wird ein wichtiges Jahr in der Zusammenarbeit zwischen unseren Ländern."
(Text/Fotos: Volkert Neef)

Titelbild: Marcus Butz, Geschäftsführer der GATE Veranstaltungstechnik GmbH Berlin und Seine Exzellenz Herr Botschafter Nabijon Kasimov (re.); Foto: VN

Seine Exzellenz, Herr Minister Abdulaziz Akkulov, Herr Attache Golumov, Hans-Peter Gaul (von li. na. re.); Foto: VN

Parlamentarischer Staatssekretär a. D. Dirk Wiese, MdB (SPD) gibt in der usbekischen Botschaft dem usbekischen Fernsehen ein Interview; Foto: VN 

Usbekischer Sänger und Musiker; Foto: VN

Usbekische Musiker: Foto: VN

Brillantes usbekisches Dinner; Foto: VN

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Usbekisches Sommerfest mit CTOUR

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Am 29. Juni feierte CTOUR, der Club der Tourismus-Journalisten Berlin, sein Sommer-Medientreff an sehr edlem Orte. In Berlin-Moabit stellte Seine Exzellenz der Botschafter Usbekistans, Herr Botschafter Nabijon Kasimov, das herrschaftliche Botschaftsgebäude mit dem großen Park zur Verfügung. Er sagte bei strahlendem Sonnenschein in seiner Begrüßungsrede: „Heute kann ich meinen Gästen in Berlin usbekisches Wetter präsentieren. Solche heißen Temperaturen sind in meinem Heimatland der Normalfall." Er wies auch darauf hin: „Unsere Geschichte ist mehr als 5.000 Jahre alt. Die Seidenstraße, die durch Usbekistan führt, gab der Entwicklung der Kultur und Wirtschaft der Region besondere Impulse." 

Hans-Peter Gaul, der Sprecher von CTOUR, betonte: „Wir bedanken uns sehr, dass CTOUR hier zu Gast sein darf. Es ist ja auch der Tourismus, der Brücken baut und der Völker verbindet." Er erklärte ferner: „Das Reiseland Usbekistan ist ein wirklich sehr beeindruckendes Land mit einer großen Geschichte. Städte wie Buchara, Samarkand, die Hauptstadt Taschkent und Chiva stehen für lebendige Geschichte. Mehr als 7.000 historische Objekte von kulturellem Wert sind in diesem zentralasiatischen Land an der Seidenstraße zu bewundern." 

Der Attache für Tourismus, Herr Golomuv, stellte in einem Vortrag die Sehenswürdigkeiten Usbekistans vor. Dazu zeigte man einen Film, der bereits im MDR lief und ebenfalls auf das sehr beeindruckende Urlaubsland Usbekistan hingewiesen hatte. Unter den geladenen Gästen traf man auch aus dem Berliner Abgeordnetenhaus den SPD-Politiker Robert Schaddach an. Der Parlamentarier aus dem Bezirk Treptow-Köpenick ist ebenfalls eng mit dem Tourismus verbunden. Er ist Vorstandsvorsitzender des Tourismusvereins Treptow-Köpenick von Berlin e. V. Der Abgeordnete sagte: „Gerne habe ich der Einladung Seiner Exzellenz Folge geleistet. Erstens: Berlin und Taschkent sind Partnerstädte. Zum zweiten: In Usbekistan werden die Menschen nachweislich sehr alt. In Treptow-Köpenick, meinem Heimatbezirk, leben die ältesten Einwohner Berlins. Das sind doch schöne und freundschaftliche Verbindungen." 

Den Sommermedientreff rundete man im Park der Botschaft mit Speisen und Getränken aus dem zentralasiatischen Land ab. Das usbekische Nationalgericht Plov, ein Reisgericht mit Lammfleisch, Brühe und Gemüse sowie Salat, fand bei den Gästen ganz besonderen Anklang. (Text/Fotos: Volkert Neef)

S. E. Herr Botschafter Nabijon Kasimov und Hans-Peter Gaul

​S. E. Herr Botschafter Nabijon Kasimov und Robert Schaddach, MdA (SPD)

Usbekischer Tourismus-Attache Herr Golomuv, Teltower Stadtblatt-Verlag Redakteur Uwe Venter, S.E. Herr Botschafter Nabijon Kasimov

Heinz Ruhnau, Redakteur des "Dresden Report" und der Usbekische Tourismus-Attache, Herr Golomuv  (re.)

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