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Usbekistan und Japan intensivieren Zusammenarbeit

Zusammenarbeit USBEKISTAN & JAPAN

Unter Berufung auf Daten des Außenministeriums plant der Präsident Usbekistans, Shavkat Mirziyoyev einen ersten offiziellen Besuch in Japan. Japan ist seit nahezu zwei Jahrzehnten einer der wichtigsten und verlässlichsten Partner Usbekistans. Die Beziehungen zwischen den Staaten entwickeln sich im Geiste der 2002 unterzeichneten „Gemeinsamen Erklärung über Freundschaft, strategische Partnerschaft und Zusammenarbeit".

Die Zusammenarbeit zwischen Usbekistan und Japan ist in fast allen Bereichen stabil und dynamisch und beruht auf den Grundsätzen des gegenseitigen Respekts, des Vertrauens und der engen Zusammenarbeit bei der Umsetzung von gemeinsamen Zielen. Das Handelsvolumen zwischen Usbekistan und Japan wächst kontinuierlich. Im vergangenen Jahr hat die Handelsbilanz zwischen Japan und Usbekistan die Marke von 300 Millionen US-Dollar überschritten. Japanische Hightech-Unternehmen sind führend bei der Zulieferung von Baugruppen für Wärmekraftwerke in Usbekistan.
In der Republik Usbekistan gibt es mehr als 15 Unternehmen, an denen japanische Beteiligungen in den Bereichen Öl, Gas, Chemie, Energie, Maschinenbau, Produktion von technischen Ausrüstungen, Erbringung von Transport- und Logistikdienstleistungen, Handel und Fremdenverkehr beteiligt sind. Es wurden Repräsentanzen von 15 führenden japanischen Unternehmen eröffnet, darunter ständige Vertretungen der weltberühmten japanischen Unternehmen Mitsui, Mitsubishi, Sumitoto, Tomen, Marubeni und Nishe Iwai.
Die japanische Regierung, Dutzende von Firmen und Unternehmen, haben in die Entwicklung der Öl- und Gasfelder Kokdumalak und Shurtan, in den Bau der Ölraffinerie Bukhara, in den Wiederaufbau der Ölraffinerie Ferghana sowie in den Wiederaufbau der Fernsehkommunikationsindustrie investiert. Ein Beispiel für eine erfolgreiche Interaktion ist die Zusammenarbeit zwischen Uzavtosanoat und dem japanischen Unternehmen Isuzu. Auf Basis der Einheiten des japanischen Unternehmens wurden mehr als 10.000 Busse und mehr als 11.000 Lkw produziert, die Produktion neuer Modelle, basierend auf Erdgas-Antrieb wurde gemeistert.

Im Bereich Wissenschaft und Bildung findet ebenfalls ein dynamischer Austausch statt. Gegenwärtig erstreckt sich die Zusammenarbeit auf der Hochschulebene mit Japan in Bereiche wie: Entwicklung der Berufsbildung, den akademischen Austausch, sowie die berufliche Entwicklung. Am 8. Juli fand an der staatlichen Wirtschaftsuniversität Taschkent die III. Konferenz der Rektoren der Hochschulen Usbekistans und Japans statt, an der Vertreter der zuständigen Ministerien und Abteilungen, Rektoren der Hochschulen, Professoren und Lehrer, Forscher und Studenten beider Länder teilnahmen. Im Rahmen der Konferenz wurden Fragen der akademischen und wissenschaftlichen Zusammenarbeit, des Studentenaustauschs, der Stärkung des gegenseitigen Dialogs auf dem Weg zur Weiterbildung von Professoren und Lehrern sowie der weiteren Stärkung der Verbindungen zwischen führenden Innovationszentren, Technologieparks und Universitäten beider Länder ausführlich erörtert.

Über die japanische Agentur für internationale Zusammenarbeit (JICA) und das japanische Zentrum für internationale Zusammenarbeit (JICC) wird die japanische Seite Mittel für die Umrüstung von Forschungsinstituten der Akademie der Wissenschaften Usbekistans bereitstellen. Die Beziehungen auf parlamentarischer Ebene wurden ebenfalls vertieft. Die Legislative des Landes der aufgehenden Sonne rief die „Japanische Liga der Freundschaft mit Usbekistan und die Liga der Freundschaft „Demokratische Partei Japans - Usbekistan" ins Leben. Im Oliy Majlis der Republik wiederum gibt es eine interparlamentarische Fraktion „Oliy Majlis - Parliament Japans".

Seit 2002 finden regelmäßig politische Konsultationen zwischen den Außenministerien statt, deren 17. Runde im Juli in Taschkent stattfand. Die Delegationen tauschten sich zu einer Vielzahl von Themen aus, darunter zum Stand und zu den Perspektiven des Austausches der Zusammenarbeit in den Bereichen Politik, Handel, Wirtschaft, Investitionen, Kultur, Humanität und anderen Bereichen sowie innerhalb der Vereinten Nationen und anderer globaler und regionaler Organisationen.
Zweifellos wird der bevorstehende offizielle Besuch des Präsidenten Usbekistans in Japan eine qualitativ neue Etappe in der Entwicklung der usbekisch-japanischen Beziehungen einleiten.

Beitrag: Quelle UZA; Übersetzung Kuvanova Shaxnoza (Karschi, Usbekistan)
Fotos : Pressestelle des Präsidenten Usbekistans
Mirzo beim BME
Sprache als kulturelle Identität

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