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Deutsche Investoren in Usbekistan

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Deutschland gehört in Europa zu den wichtigsten Partnern Usbekistans im Bereich von neuen Technologien und Investitionen. Bekannte Unternehmen und Marken aus der Bundesrepublik Deutschland wie „MAN", „Deutsche Kabel", „Claas", „Lemken", „Knauf" u.a. gehören dazu. In den führenden Unternehmen werden Lastkraftwagen, Landwirtschaftliche Maschinen und Baumaterialien hergestellt. 

Bisher sind in Usbekistan über 160 Unternehmen, mit Beteiligung von Investoren aus Deutschland, tätig. Darunter befinden sich 42 Unternehmen mit 100% deutschem Kapital.

Usbekistan exportiert nach Deutschland Kupfer, chemische- und pharmazeutische Produkte, und Stoffe, Baumwollfasern, Obst- und Gemüse als Rohprodukte zur Weiterverarbeitung.
Deutschland ist eng in die Weltwirtschaft eingebunden, da sich die deutschen Direktinvestitionen im Ausland seit 1990 auf mehr als eine Billion Euro verfünffacht haben. Wie für jeden Investor benötigt ein deutscher Geschäftsmann Kenntnisse und Verständnis des Marktes für eine erfolgreiche Investition. Der wichtigste Faktor für die Gewinnung deutscher Investoren in Usbekistan ist jedoch die Klarheit und Zuverlässigkeit der Aussagen in allen auftretenden Fragen.

Vor ein paar Jahren, als der Präsident von Usbekistan Shavkat Mirziyoyev mit dem deutschen Botschafter über das Thema Investitionen sprach, konnte man eine traurige Skepsis beobachten. Der Diplomat äusserste sich kritisch gegenüber dem Präsidenten von Usbekistan Shavkat Mirziyoyev, stellte die mangelnde Transparenz der Zollverfahren in unserem Land, Probleme auf dem Devisenmarkt und vieles mehr fest. 

Aber heute ändert sich die Situation in Usbekistan radikal. In der Republik werden tiefgreifende Strukturreformen durchgeführt, das Steuersystem, die Zollverfahren und die Haushaltspolitik reformiert und es wird ein umfassender Kampf gegen die Korruption geführt. Die Liberalisierung des Devisenmarktes wird fortgesetzt, um die internationalen Standards zu erfüllen, was sich wiederum positiv auf die Erhöhung der Investitionsattraktivität Usbekistans auswirken wird.
Übrigens ist zu beachten, dass die Republik in diesem Prozess nicht nur ihre eigenen Interessen verfolgt, sondern auch versucht, ganz Zentralasien für Investoren attraktiver zu machen und die regionale Zusammenarbeit dafür auszubauen. Schließlich wird niemand leugnen, dass ein Binnenmarkt mit 60 Millionen Einwohnern viel interessanter ist als ein einziges Land.
Es ist wichtig anzumerken, dass Usbekistan nicht nur in Bezug auf seine Bevölkerung, die fast die Hälfte aller in der Region lebenden Menschen ist, gewisse Vorteile hat, sondern auch in Bezug auf eine reiche Rohstoffbasis und qualifizierte Arbeitskräfte. Die Republik Usbekistan hat mit allen Ländern der Region gemeinsame Grenzen, verfügt auch über die am weitesten entwickelte Verkehrsinfrastruktur.

Ein weiterer wichtiger Punkt, der im Handelsbereich Priorität hat, ist der Wunsch Usbekistans, der WHO (Welthandelsorganisation) beizutreten. Laut Experten wird die Vollmitgliedschaft in dieser Organisation viele Probleme beseitigen, die die Entwicklung der Handels- und Wirtschaftsbeziehungen des Landes mit ausländischen Partnern behindern und ausländische Investoren anziehen.

Quelle: uznews.uz; Übersetzung Guzal Ramozonova (Karschi, Usbekistan)
Titelbild: NBU National Bank Usbekistan/ Taschkent, G. Birkl

Empfohlene Links:

Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit
Der Deutsche Wirtschaftsklub in Usbekistan

CLAAS | CLAAS UZBEKISTAN 
Deutsche Kabel Usbekistan
KNAUF | KNAUF UZBEKISTAN
LEMKEN | LEMKEN UZBEKISTAN
MAN/ Uzbekistan | MAN Joint-Venture-in-Usbekistan

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