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USBEKISTAN – Teil der Seidenstrasse

Ministerpräsident Woidke erinnert an die Seidenstraße

Der Brandenburger Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) lud am 19. August 2015 zu einer Tourismus-Pressefahrt ein. Dabei stellte er den Medienvertretern die Sehenswürdigkeiten Brandenburgs vor. Zu diesen zählen beispielsweise das Stift Neuzelle.

1268 wurde dort ein Zisterzienserkloster gegründet. Das ehemalige Kloster beeindruckt mit seinem Gesamtensemble und dem wiederhergestellten Barockgarten. Kürzlich eröffnete in den ehemaligen Klostermauern das Museum „Himmlisches Theater“ seine Pforten. Die Passionsdarstellungen vom Heiligen Grab  gelten nach Umfang, Größe und künstlerischer Qualität in Europa als einzigartig. Sie sind um 1750 entstanden. In Frankfurt an der Oder zählen das Kleist-Museum und die Marienkirche zu den schönsten Sehenswürdigkeiten.

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Die Drogenpräventionspolitik Usbekistans und ihre Umsetzung

Analyse der Drogensituation in Usbekistan für das Jahr 2014

Die Eindämmung der Verbreitung von Drogen sowie die Suchtprävention stellte eine internationale Herausforderung dar, mit der sich das Büro der Vereinten Nationen für Drogen- und Verbrechensbekämpfung UNODC (United Nations Office on Drugs and Crime) seit vielen Jahren intensiv beschäftigt. Ein Thema das vor keinen Landes- und Kulturgrenzen halt macht. Es ist kein Geheimnis, dass die Verbreitung von Drogen eine Bedrohung für alle sozialen, wirtschaftlichen und politischen Ressourcen eines Staates darstellt, auch für Usbekistan.

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Internationales Musikfestival in Samarkand – „Sharq Taronalari“

Internationales Musikfestival in Samarkand – „Sharq Taronalari“

Berliner-Blatt: Herr Attache, was können Sie uns im Detail über dieses Festival mitteilen?

Herr Attache Bobonazarov: „Samarkand ist wieder bereit, Gäste aus aller Welt willkommen zu heißen. An der Schwelle des 24. Jahrestages der Unabhängigkeit der Republik Usbekistan wird das 10. Internationale Musikfestival „Sharq Taronalari“ stattfinden. Über die Vorbereitungen für dieses renommierte Forum informierte man auf einer Pressekonferenz im Nationalen Pressezentrum Usbekistans.

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Blick zu den Nachbarn Usbekistans …nach RUSSLAND

Blick zu den Nachbarn Usbekistans …nach RUSSLAND

St. Petersburg

Mögen Usbekistan, Kasachstan, Kirgisien, Turkmenistan, Weißrussland, Ukraine, Armenien, Aserbaidschan, Georgien und die baltischen Staaten große Rollen spielen, die Hauptrolle bzw. Titelrolle, um es in der Filmsprache auszudrücken, spielt Russland. Das Land ist wirtschaftlich auch eine Macht.

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INTERVIEW Berliner-Blatt • Nachgefragt - Gerhard Birkl

INTERVIEW Berliner-Blatt • Nachgefragt - Gerhard Birkl

Der in München lebende IT-Experte Gerhard Birkl (57) ist stellvertretender Vorsitzender des EURO ARABISCHEN FREUNDSCHAFTSVEREINS (EAF), Herausgeber der Publikation Usbekistan News, Initiator der USBEKISTAN GALERIE und neuerdings Gründungsmitglied des Internetportals USBEKISTAN-ONLINE. Wir sprachen mit dem Münchener.

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Die Zusammenarbeit zwischen Journalisten und öffentlichen Organisationen in Usbekistan

Das Zentrum für die Weiterbildung der Journalisten präsentierte vor kurzem, am 6. Mai 2015, die Ergebnisse des Projekts „Die Rolle der Medien in der Entwicklung der Zivilgesellschaft in Usbekistan“. Das Projekt wurde mit Unterstützung öffentlicher Fonds zur Unterstützung von Nicht-Regierungs-Organisationen (NRO) und anderen Einrichtungen der Zivilgesellschaft durchgeführt.

In der Republik Usbekistan ist die Weiterentwicklung der Bürgergesellschaft von großer Bedeutung. Es existieren heute im Land fast 8.000 NRO. In den zurückliegenden Jahren hat die Gründung der NRO auch eine dynamische Entwicklung der Medien erfahren. Für die weitere Verstärkung der Bürgergesellschaft spielen die Medien eine bedeutende Rolle, da sie sowohl für Formierung als auch für die Information der öffentlichen Meinung verantwortlich sind.

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In Usbekistan wurde der Internationale Tag der Pressefreiheit am 1. Mai gefeiert

In Usbekistan wurde der Internationale Tag der Pressefreiheit am 1. Mai gefeiert

Die vortragenden Leiter der Massenmedien haben herausgestellt, dass im Land die Prioritätsbedeutung der konsequenten Weiterentwicklung der nationalen Journalistik wichtige Faktoren der Vertiefung der demokratischen Reformen, der weiteren Verstärkung der Aktivität der Bevölkerung im gesellschaftspolitischen Leben des Landes, sowie des Schutzes der Menschenrechte große Bedeutung gegeben wird.

Die große Bedeutung für die konsequente Weiterentwicklung der Zivilgesellschaft wurde durch die Annahme des neuen Gesetzes der Republik Usbekistan „Über die Offenheit der Tätigkeit der Organe der Staatsmacht und der Verwaltung“ bestätigt. Die Zielsetzung dieses Gesetzes soll die große Offenheit der Machtorgane gewährleisten und die Verantwortung der staatlichen Beamten gegenüber den Bürgern für die von ihnen entwickelten Lösungen und die Handlungen verstärken. Im Land arbeitet eine ganze Reihe öffentlicher Medienorganisationen, die sich mit den Fragen der Weiterentwicklung der Qualität der einheimischen Massenmedien beschäftigen sowie des Niveaus der Professionalität und des rechtlichen Wissens der Journalisten.

Der nationale Preis „OLTIN KALAM“ wurde auf Initiative des Präsidenten Islam Karimow initiiert und in Verbindung mit dem „Weltweiten Tag der Freiheit der Presse“ bekanntgegeben. Ziel des Wettbewerbes war es, ein aktuelles Fazit der Entwicklung der nationalen Journalistik zu ziehen. Von Jahr zu Jahr wächst die Zahl der Teilnehmer des Wettbewerbes. In diesem Jahr haben am Jubiläumswettbewerb 700 Journalisten teilgenommen, es wurden 15tausend Beiträge eingesandt. Die Sieger aus den Bereichen des Fernsehens, des Rundfunks, der Presse und der Internet-Journalistik, sowie in den Nominationen „Bestes Presseamt“ und „Für den besten Bildbericht“ wurden vorgestellt.

An den Preisauszeichnungen nahmen internationale Organisationen in Usbekistan teil, Vertreter der UNO, UNESCO, die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa OSCE, die Weltbank, die Organisation „Regionaler Dialog“ (Slowenien), die aus der Reihe der Journalisten die Sieger nach ihren speziellen Nominationen ausgezeichnet haben. 

Der feierliche Akt wurde mit einem großen Konzert unter Teilnahme der „Meister der Künste“ und junger Künstler Usbekistans begleitet.

Beitrag/Fotos: Dr. Gulnara N. Babadjanowa; Direktorin des Zentrums für die Weiterbildung von Journalisten/ Usbekistan

Bild1 Siegerin Dr Nargis Kosimova

Foto 1 - links -Moderatorin des Uzteleradios E.Boltajewa,
in der Mitte- die Siegerin, Dozentin der Fakultät des Internationalen Journalismus Dr. Nargis Kosimova,
rechts- der Leiter Informations-Dienstes, der Vertretung der UNO in Usbekistan Bobir Komilow

Bild2 Auszeichnung Lola Islamowa

links und rechts - 2 Moderatoren des Uzteleradios,
in der Mitte- die Siegerin, die Redaktorin der Website Anxor.uz Lola Islamowa
und die Leiterin der Internationalen NRO @Regional Dialoge@ ( Slowenie) Frau Mjuscha Sewer.

Bild3 Kuenstler Tanzgruppe Usbeknawo

Künstler der Tanzgruppe von der GMBX "Usbeknawo" 

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Ergebnisse der Präsidentenwahlen der Republik Usbekistan wurden bekanntgegeben

Ergebnisse der Präsidentenwahlen der Republik Usbekistan wurden bekanntgegeben

Am 6. April fand die Sitzung der Zentralen Wahlkommission der Republik Usbekistan statt, in der die Ergebnisse der Präsidentenwahlen der Republik Usbekistan am 29. März 2015 bekanntgegeben wurden.

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Wahlen in Usbekistan, Fortschritte zu mehr Demokratie

Wahlen in Usbekistan, Fortschritte zu mehr Demokratie

Die Freundlichkeit und Offenheit der hier lebenden Menschen, der fröhliche Umgang miteinander, die Selbstorganisation und Hilfsbereitschaft in der Mahalla…, die großartigen historischen orientalischen Bauwerke sowie die UNESCO-Weltkulturerbestätten …haben mich zutiefst beeindruckt!

Als Deutscher Delegierter zur Wahlbeobachtung der Parlamentswahlen 12/2014 und Präsidentschaftswahlen 3/2105 konnte ich feststellen und dokumentieren, dass der Wahlprozess hinsichtlich internationalen Anforderungen für eine demokratische Wahl mit Kriterien für:

  • Mehrparteiensystem mit unterschiedlichen politischen und gesellschaftlichen Schwerpunkten
  • Demokratisch gewählte Volksvertreter
  • Registrierung bei der Wahlberechtigung
  • Wahlfreiheit
  • Teilnahme von Personen die außerhalb der üblichen Wahllokale wählen können z.B. in Krankheitsfällen…
  • Unmittelbarkeit/ direkte Wahl der Volksvertreter
  • Gleichheit, Unabhängigkeit von Besitz, Einkommen, Bildung, Religion, Rasse und Geschlecht, politischer Einstellung
  • Kontrolle durch unabhängige, eigenständige Wahlkommission
  • Versiegelte Wahlurnen
  • Geheime Wahl sowie Transparenz im gesamten Wahlprozess
  • Überprüfbarkeit des gesamten Wahlprozesses und der Ergebnisse… gegeben war.

Als unabhängiger Wahlbeobachter war es mir zu jedem Zeitpunkt gestattet, beliebige Wahlorte/Wahllokale auszuwählen und einheitliche Vorbereitungen zu begutachten. Ich möchte betonen, dass ich nicht als „Wahlkritiker“, sondern als Freund Usbekistans diese ehrenvolle Aufgabe gewissenhaft ausgeführt habe. Als „Freunde“ können wir trotz unterschiedlicher kultureller Herkunft durch gegenseitige Achtung, persönlicher Wertschätzung auch kritische Punkte besprechen und betrachten, gemeinsam Lösungen finden, ohne die sonst üblichen negative Vorbehalte, die bei allen Beteiligten nur Türen und Herzen verschließen, anstelle sie zu öffnen.

Im Gegensatz zu Wahlen in Deutschland ist mir besonders aufgefallen, dass alle Wahllokale neben den üblichen Wahlvorbereitungen zusätzliche Standards wie eigens für Kinder eingerichtete Räumlichkeiten zur Verfügung standen, sodass Eltern in Ruhe und unbesorgt ihre Kinder betreuen lassen konnten und beruhigt zur Wahlabstimmung gehen konnten. Darüber hinaus wurde auch eine medizinische Betreuung für Notfälle und sonstige Fragen angeboten.

Die zur Wahl stehen Parteien mit unterschiedlichen politischen und sozialen Schwerpunkten (Liberaldemokratische Partei Usbekistans (UzLiDep), Demokratischen Partei Usbekistans „Milly Tiklanish“, Volksdemokratischen Partei Usbekistans Sozialdemokratische Partei „Adolat“ sowie Mitglieder der Umweltbewegung Usbekistans und Kandidaten zur Präsidentschaftswahl wurden öffentlich bekanntgegeben und haben sich durch Printmedien und Radio/TV Sendungen zu ihrem Programm geäußert. Während der Wahl waren in allen Wahllokalen Vertreter der Parteien für Auskünfte und zur eigenen Kontrolle des Wahlablaufs anwesend. Das Parteienprogramm wurde in Usbekisch und Russisch plakativ und übersichtlich dargestellt. Tageszeitungen mit ausführlichen Presseberichten waren z.B. auch in den Zügen ausgelegt, so dass sich jeder Wahlberechtigte ausführlich vor der Wahl der Parlaments- bzw. zur Präsidentschaftswahl informieren konnte.
Einen weiteren Unterschied zwischen Wahlen in Usbekistan und Deutschland konnte ich in der hohen Wahlbeteiligung und Interesse der Bevölkerung feststellen. Während in Usbekistan die Wahlen wie Nationalfeiertage, teilweise mit Musik und Tanzeinlagen begeistert „gefeiert“ wurden, sich die Wähler auf ein Wiedersehen mit Freunden und Bekannten im Wahllokal freuten… an der „Mit-bestimmungspflicht“ des Volks beteiligen ist man(n) in Deutschland häufig „wahlmüde“, bzw. verzichtet auf ein demokratisches Wahlrecht.

Die Überprüfbarkeit der Wahlen war zu jedem Zeitpunkt durch eine sehr gut vorbereitete Wahlkommission, bestehend aus Personen unterschiedlicher Gesellschaftsschichten, durch strenge Wahlvorschriften gesichert und durch Offenheit und Transparenz gegenüber den 300 anwesenden ausländischen Beobachtern gegeben.


Der neue Präsident…
Nach Mitteilung der Zentralen Wahlkommission haben mehr als 18 Mio Bürger von ca. 20 Millionen wahlberechtigten Bürgerinnen und Bürgern gewählt, das einer Wahlbeteiligung von 91,08 Prozent der Gesamtzahl von Wählern entspricht

Die Ergebnisse der Wahlen zeigten, dass 90,39% der Wähler den bisherigen Präsidenten Islam Abduganievich Karimov von der Partei der Liberal-demokratischen Partei Usbekistans ihre Stimme gegeben und wiedergewählt haben.


Fazit: …wer im Wahlprozess so viel Offenheit bei internationalen Delegierten und Transparenz demonstriert, hat nichts zu verbergen, handelt rechtmässig! Die Wahlen in Usbekistan haben in allen Punkten internationalen Anforderungen einer demokratischen Wahl entsprochen, in einigen Bereichen können wir in Deutschland von den sehr guten Wahlvorbereitungen auch etwas lernen!
Usbekistan orientiert sich in allen wirtschaftlichen, politischen und rechtlichen Bereichen nach westlichen Standards, insbesondere auch nach Deutschen Maßstäben, dies erklärt auch die guten bilateralen Beziehungen zwischen der Republik Usbekistan und Deutschland. Die enge Zusammenarbeit zeigt sich insbesondere im Ausbau der wirtschaftlichen Beziehungen und in jüngster Zeit durch die Gründung des Deutsch/Usbekischen Wirtschaftsrats und Unterzeichnung historisch bedeutender Wirtschaftsvereinbarungen am 25. Februar 2015 in der Usbekischen Botschaft in Berlin. Deutschland ist für Usbekistan einer der wichtigsten Handelspartner und Lieferant für Erdgas!. Usbekistan ist ein bedeutender Partner für den Export deutscher Produkte nach Mittelasien, zu denen die fünf Staaten Kasachstan, Kirgisistan, Usbekistan, Tadschikistan und Turkmenistan mit insgesamt 64,7 Millionen Einwohnern gehören.


Meine Eindrücke über Usbekistan
Usbekistan verfügt durch seine UNESCO Weltkulturerbestätten, Samarkand, Buchara, Khiva, Shaxrisabsz, Termes u.a. über historische Zentren der alten Seidenstrasse mit einem großen touristischem Potential, das noch weiter ausgebaut werden kann.
Usbekistan ist kein wie häufig im Westen klischeehaft dargestelltes bäuerliches Land, sondern ein modernes Land, das auf Traditionen und Vielfallt setzt, reich an Ressourcen ist. Es verfügt neben weltwirtschaftlichen bedeutenden Faktoren wie Bodenschätze (…seltene Erden, Erdgas, Öl, Gold, Baumwolle, Früchte) auch über ein enormes Potential an gut ausgebildeten Fachkräften mit multilingualen Sprachkenntnissen, hat eine überdurchschnittlich junge Bevölkerung (…mehr als 50% der Bevölkerung sind jünger als 25 Jahre!) und nicht zu beziffernde aber wichtige kulturelle Schätze, nämlich: Tradition, Brauchtum und Sitte. Moderne und Traditionen können in einzigartiger Weise nebeneinander und miteinander bestehen, bilden eine Brücke von der Vergangenheit zur Gegenwart und in die Zukunft.

Für Usbekistan sehe in den nächsten Jahrzehnten ein kontinuierliches Wachstum in allen wirtschaftlichen und sozialen Bereichen sowie einen Wirtschaftsboom, gesellschaftliche Entwicklung voraus, der die usbekische Nation den ihr zustehenden Mittelpunkt im Herzen der ehemals alten Seidenstrasse zurückbringt. Durch die Unabhängigkeit seit 1991 entwickelt sich Usbekistan kontinuierlich in der Neuzeit wieder zu einem führenden Zentrum in allen Bereichen, wird zur internationalen Drehscheibe für ganz Mittelasien und zum Westen hin werden.

Die Zukunft liegt in jeder Hinsicht im Osten…die Seidenstrasse beginnt wieder zu leben, wird zur neuen internationalen "Strasse" für wirtschaftliche Beziehungen und kulturellen Austausch! Usbekistan liegt wie schon in der tausendjährigen Geschichte – im Herzen der neuen Seidenstrasse…

© Beitrag/Fotos: Gerhard Birkl

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Empfang in der Botschaft zur ITB

Empfang in der Botschaft zur ITB

Die alljährlich in Berlin stattfindende weltweit größte Fachmesse für Reisen, die ITB, konnte in diesem Jahr 186 Länder in den Messehallen begrüßen. Natürlich stellte auch Usbekistan an einem eigenen Stand dort die Schönheiten des Landes vor. Eigens zur ITB reiste aus Usbekistan Herr Farruk Rizaev, Vorsitzender der Nationalen Gesellschaft Uzbektourism an. Botschafter Herr Dr. Durbek Amanov lud am 5. März in die Botschaft zum ITB-Empfang ein.

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